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Sir Kay (Mittelniederländisch: Schlüssel, Walisisch: kai, Latein: Caius) ist eine Figur aus der Saga um König Arthur. Darin war er einer der Ritter der Tafelrunde und ein älterer Stiefbruder von König Arthur. Sein Vater ist Sir Hector.
Sir Kay ist einer der ersten Erwähnten in den Artus-Legenden zusammen mit Bedivere und Walewein. Er taucht in den Geschichten auf Culwin und Owain im Buch Mabinogion, das parzival und Der einstige und zukünftige König. In den Geschichten wird er oft als eifersüchtig, ungeduldig und sogar gewalttätig abgestempelt. So peitschte er in die parzival Cunneware von Lalant und Antanor; sie, weil sie zum ersten Mal beim Anblick des Helden Parzival lachte und ihn, weil er beim Anblick ihres Lächelns zum ersten Mal sprach. Parzival nahm Keye die Misshandlung so sehr übel, dass er von da an besiegte Ritter nach Cunneware van Lalant schickte und nicht an Artus' Hof zurückkehren würde, bis das Verbrechen damit zurückgezahlt war.
Trotzdem nach Wolfram von Eschenbach, der Autor des Parzival, war kein "Knicker" und zeigte nur grobes Verhalten, um seinen Herrn Artus (Arthur) zu schützen, und trennte so "Betrüger und unehrliche Leute von den Adligen".[1]
| Artus-Legende und der Orden des Runden Tisches | ||||||||||
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Gesendet: 16-10-2006 | Dieser Artikel ist ein Stummel über die Geschichte. Du bist eingeladen zu bearbeiten Klicken Sie hier, um Ihr Wissen zu diesem Artikel hinzuzufügen. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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