WikiDer > Sitia
| Untergemeinde in Griechenland | |||
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Ort | |||
| Peripherie | Kreta | ||
| Koordinaten | 35° 12′ N, 26° 6′ E | ||
Allgemeines | |||
| Oberfläche | 633,2 km² | ||
| Einwohner (2011[1]) | 18.550 | ||
| Höhe | 0 bis 5 ich | ||
Politik | |||
| Bürgermeister | Theodoros Paterakis (seit 2011) | ||
Andere | |||
| Postleitzahl(s) | 72x xx | ||
| Vorwahl(s) | 284x0 | ||
| Nummernschild | ΑΝ | ||
| Webseite | www.sitia.gr | ||
| Detailkarte | |||
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Sitia[2] (griechisch: Σητεία) ist ein Hafen im östlichen Teil der griechisch Insel Kreta, etwa 70 Kilometer von Agios Nikolaos. Die Fähre von Piräus durch Heraklion zu den Inseln der Dodekanes hört hier auf. Auch da 2005 ein internationaler Flughafen. Das Gemeinde (dimos) Sitia hat 18.550 Einwohner, der Ort ca. 8900. Zu Sitia gehört auch Itanos.
Die Geschichte der Stadt geht auf die Minoische Zivilisation, etwa 3500 v. In dem Mittelalter es war unter venezianischer Herrschaft. Sitia wurde im Laufe der Jahre dreimal zerstört; durch eine Erdbeben im 1508, durch einen Angriff von Piraten im 1538 und von den venezianischen Herrschern in 1651. Danach wurde es für zwei Jahrhunderte verlassen, bis in 1869 eine Reihe von Bauern ließen sich in der Gegend nieder.
Sitia ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum für die Region, mit dem Hafen einerseits und dem Hafen andererseits Olivenanbau
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Gemeinden in der RegionKreta (Κρήτη) | |
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