WikiDer > Himmel

Skyy
Himmel
Poste hier dein selbstgemachtes Foto
Hintergrundinformation
aktive Jahre1976
UrsprungFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten, Brooklyn
Genre(s)Funk
Portal  Portalsymbol  Musik

Himmel war ein 1976 gegründetes Unternehmen amerikanischFunkband von Brooklyn.

Besetzung

  • Bonnie Dunning (Singen)
  • Delores Mahnung (Singen)
  • Denise Mahnwesen (Singen)
  • Anibal Anthony Sierra (Gitarre)
  • Solomon Roberts jr. (Gitarre)
  • Gerald LeBon (Bassgitarre)
  • Larry Greenberg (Tastatur)
  • Tommy McConnel (Schlagzeug)

Geschichte

1976 gründete Roberts seine erste Band Treibstoff, das er 1979 in Skyy umbenannte. Die Band war von Salsoul-Platten hat das gleichnamige Debütalbum unter Vertrag genommen und produziert Himmel. Die erste Platte dieses Albums Das erste Mal in der Nähe war schon ein großer Hit im r&bCharts (#20) und die Erfolgssingle Ruf mich an, ebenfalls von diesem Album, schaffte es sogar in die Pop-Charts (Platz 26). Die Musik der Band war in den heutigen Clubs weit verbreitet und wurde von DJs gespielt wie Larry Levan und Frankie Knuckles.

Studio

Solomon Roberts betrieb das Hole in the Ground Studios, eine 4-Spur-Tonbandmaschine im Keller seines Elternhauses. Das Studio war die erste Anlaufstelle für viele ambitionierte junge Leute Funkbands und Musiker aus den späten 1960er Jahren. Regelmäßige Besucher der Studios waren Randy Müller mit seiner Band Dynamic Soul (später Die Messingkonstruktion), Crown Heights-Affäre und B. T. ausdrücken.

Diskografie

Einzel

  • 1981: Ruf mich an
  • 1982: Lass uns feiern
  • 1983: Zeig mir den Weg
  • 1986: Gib es (für dich)
  • 1989: echte Liebe

Alben

  • 1979: Himmel
  • 1980: Himmelsweg
  • 1981: Skyyport
  • 1982: Skyy-Linie
  • 1982: Skyyjammer
  • 1982: Skyy Flyy
  • 1983: Oberlicht
  • 1984: Himmelshoch
  • 1984: Innenstadt
  • 1986: Von der linken Seite
  • 1987: Größte Hits
  • 1989: Beginn einer Romanze
  • 1992: Näher bei dir
  • 1994: Das beste von
  • 1996: Größte Hits
  • 1997: Das Beste aus
  • 2003: Der beste
  • 2006: Die Anthologie