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EIN Schlammschlitten ist ein Fahrzeug, das hauptsächlich von Fischern verwendet wird, die platzieren und heben möchten Fallen über vorübergehend trockene Gebiete ziehen möchten. Der Schlitten besteht aus einer flachen Holzplattform mit einem Griff oben. Der Benutzer greift den Griff, kniet mit einem Bein auf dem Schlitten und drückt sich mit dem anderen Bein auf dem Schlamm ab. Der flache Boden verhindert, dass das Ganze einsinkt. Über den rutschigen Schlamm kann eine beachtliche Geschwindigkeit entwickelt werden.[1]
Der Anthropologe Nishimura Asahitaro beschrieb 1969 die Verwendung des Schlammschlittens durch Fischer in Japan und China.[2]
Der Schlammschlitten wird wahrscheinlich schon seit Tausenden von Jahren verwendet Salzwiesen und schlucken in ganz Nordwesteuropa, von Dänemark bis Irland. Es gibt Überreste von sehr alten Fischfallen gefunden, deren Platz vernünftigerweise nur mit einem Schlammschlitten erreicht werden konnte. Die Nutzung des Schlittens war in den Jahren hoch entwickelt Ems-Dollard-Raum, was mit dem Besonderen zu tun hatte hydromorphologisch Eigentum von Sand und Schlamm Dort.
Ein Schlammschlitten wurde hinter einem Pferd im Hoeksche Waard und zum Beispiel auf der Insel Zehn Maßnahmen vor der Ankunft von Traktoren häufig in landwirtschaftlichen Betrieben verwendet. Zum Beispiel könnte man eilt und Schilf Transport von Orten, die auf andere Weise nicht erreicht werden können.[3]
Im 21. Jahrhundert wird der Schlammschlitten in Europa nicht mehr professionell eingesetzt. Jedes Jahr im Sommer finden an verschiedenen Orten an der Wattenmeerküste Wettkämpfe für Ein-Personen-Schlammschlitten statt. Zum Beispiel mit Delfzijl, wo es traditionell war Kraiten erwähnt wird, und auf der künstlichen Halbinsel nahe dem Deutschen pogum.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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