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Slot Pillnitz
Das Wasserpalais von Schloss Pillnitz
Der Bergpalast von 1724, einer der Ortsteile von Pillnitz

Es Schloss Pillnitz(Deutsche: Schloss Pillnitz) ist ein restauriertBarockPalast am östlichen Stadtrand von Dresden in dem DeutscheZustandSachsen. Es wurde am Ufer des Flusses gebaut Elbe im ehemaligen Dorf Pillnitz. Das Schloss war Sommerresidenz mehrerer sächsischer Herrscher. Der Ort wird auch als der Ort bezeichnet, an dem die Aussage aus Pillnitz wurde 1791 ausgehandelt und unterzeichnet von Kaiser Leopold II von dem Heiliges Römisches Reich und Friedrich Wilhelm II. von Preußen.

Der Komplex besteht eigentlich aus drei Gebäuden, dem Wasserpalais am Ufer, dem Bergpalais oder Bergpalast am Hügel, beides Barockbauten mit ChinoiserieElemente und die neueren neoklassizistisch Neues Palais von 1826, das die beiden anderen im Ostflügel verbindet. Zwischen den Gebäuden befindet sich ein barocker Garten, die Gebäude sind von einem großen öffentlichen Park umgeben.

Heute beherbergt das Schloss die Kunstwaffenmuseum des Staatliche Kunstsammlungen Dresden und ein Schlossmuseum. In den dazugehörigen Park stürzt ein über 230-Jähriger Kamelie japonica (das Pillnitzer Kamelie) zu sehen.

Geschichte

Bereits zu Beginn der 14. Jahrhundert an der Stelle des Schlosses existierte eine Festung. Es wurde im Jahr vergrößert 16. und 17. Jahrhundert. Das Schloss kam in die Hände der Haus Wettin 1694 als94 KurfürstJohannes Georg IV von Sachsen kaufte es als Wohnsitz für seine Geliebte Magdalena Sibylla von Neidschütz. Beide starben kurz darauf. John Georges Bruder, Friedrich August I. August wurde seine Nachfolgerin und nutzte es gut, um eine seiner vielen Geliebten, Anna Constantia von Brockdorff, ins Exil zu schicken. Als dieser 1715 nach Berlin floh, nahm er es zur eigenen Nutzung zurück und beschloss, es zu einer Sommerresidenz mit orientalischen Elementen umzubauen.

Die Renovierung des Wasserpalais begann 1720 nach Plänen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann, auch bekannt aus dem Zwinger und seine Arbeit an der Residenzschloss. 1724 wurde auch das Schloss um das Bergpalais erweitert. Friedrich August I. verlor das Interesse an dem Anwesen, es war nur sein Urenkel Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen der das Schloss 1765 als Sommerresidenz nutzte und a Englischer Garten hinzugefügt. Das Schloss wurde bis 1918 von den Forschern des Hauses Wettin genutzt.

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