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Limmel-Schloss | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Maastricht | |||
| Koordinaten | 50° 52′ N, 5° 42′ E | |||
| Wasserstraße(n) | Juliana-Kanal | |||
| Bauen | ||||
| Öffnung | 1934 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Schleuse | |||
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Limmel-Schloss ist eine Schleusenanlage im Juliana-Kanal zu Maastricht von zwei Schlösser einer nach dem anderen. Sie ist eine der Schleusen entlang des 1934 fertiggestellten Kanals, die zusammen eine Fallhöhe von 23 Metern überbrücken müssen. Südwestlich der Schleuse befindet sich in der Gittergewebe es Wehr- und Schleusenanlage Borgharen.
Die Schleusen sind in der Regel geöffnet, Limmel mit den beiden Schleusen nur Artillerie beim Entleeren der Gittergewebe größer als ca. 1300 m²3/s oder 1200 m3/s (gemessen am Sint-Pietersberg in Maastricht), TASSE 44,00 m, abhängig vom Wasserstand flussaufwärts.[1] Geschütze werden bis zu einer Entladung von 1700 m . abgefeuert3/s wurde erreicht. Ab 1700 m²3/s schließt die Sperre vollständig.[2]
Die maximal zulässigen Abmessungen der zu verschließenden Schiffe sind: Länge 137,50 m, Breite 14,00 m und Tiefgang 3,00 m Für beide Schleusen gilt:
- KM 7,31 Gesamtlänge (Schleusenkammer und Schleusenköpfe) 178 m, Kammerlänge 136,00 m, Kammerbreite 16,00 m, Kammerbodenniveau, die Schwellentiefe, NAP 40,20 m, Hubtüren in angehobener Position NAP 51,7 m (SP 7,07 m).[3]
- Ebene am Kopfende (Maas) NAP 47,07 m.
- Ebene oben an der Tür über dem Kopf (Maas) NAP 47,01 m.
- Ebener oberer Teil des unteren Kopfes (Juliana Canal) NAP 46,07 m.
- Ebene obere Tür unterer Kopf (Juliana Canal) NAP 45,17 m.
Über dem Kopf befindet sich eine feste Brücke, Breite 16,00 m, Durchfahrtshöhe NAP 52,30 m, (SP 8,30m)
Die Schlösser können über die UKW-Funk sind aufgerufen UKWKanal 20.[4]
Neues Schloss
Zwischen 2016 und 2018 ist ein neues Schleuse gebaut mit nur einer Kammer, mit der das Wachregime verschwinden wird. Zukünftig wird die Schleuse mit 1700 m³/s geschlossen, bei einem Abfluss von 1200 m³/s bis 1700 m/s muss jedoch nicht mehr geschlossen werden. Aufgrund der Eingriffe am Randgitter es dauert länger, bis ein hoher Wasserstand erreicht ist. Das Fließbett der Maas ist in Itteren, Borgharen und Geulle an der Maas verbreitert und die Ufer wurden ebenfalls abgesenkt. Der nicht befahrbare Teil der Maas hat dadurch mehr Platz bekommen und kann somit höhere Entladungen bewältigen.[5]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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