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Soziale Governance (auch: Good Governance) ist ein aus der Unternehmensrecht Verstehen Unternehmensführung, was buchstäblich richtig ist Unternehmensführung meint. Es wird in gemeinnützigen Einrichtungen angewendet.
Evolutions-Governance
Das Konzept der Corporate Governance entstand in den 1970er Jahren. Es war ursprünglich dazu gedacht, Voraussetzungen für eine gute Regierungsführung im Unternehmertum zu schaffen. Die Leitlinien richteten sich vor allem an zu gewinnorientierte Unternehmen und die Rolle der Aktionäre dieser Unternehmen in der Corporate Governance.
Social Governance kam erst in den 1980er und 1990er Jahren. Die Corporate Governance von Sozialversicherungsträgern und Wohlfahrts- und Pflegeeinrichtungen wurde, um die Unterscheidung zwischen Wohlfahrt und Unternehmertum zu unterstreichen, mit dem Begriff Soziales Regieren (Sozialmanagement).
In Non-Profit- und Social-Profit-Einrichtungen wird unter anderem versucht, Stakeholdern (Klienten und deren unmittelbare Umgebung) Mitsprache zu verschaffen.
Öffentliche Frage
Die stärkere Selbstbestimmung der Bürger und die damit verbundenen höheren Anforderungen Information, Beteiligung, Klarheit, Transparenz, Rechenschaftspflicht und soziale Legitimität hat dazu beigetragen, dass die Öffentlichkeit auch in . die Grundsätze der guten Regierungsführung einfordert Sozialeinrichtungen bewirbt sich.
Die Initiativen zu Qualitätssicherung und Nutzerrechten führen unter anderem dazu, dass das Management einer Einrichtung heute Kenntnisse in Social Governance erfordert.
Ziel
Social Governance zielt darauf ab, die breitere Gruppe von Interessengruppen in die Governance und Politik von a . einzubeziehen Sozialeinrichtung, nicht um ihnen eine optimale Rendite zu bieten, sondern um die Rechtsposition des Sozialhilfeempfängers zu verbessern und damit einen besseren sozialen Schutz zu bieten.
Parteien
Die Akteure im Bereich Social Governance sind:
- das Benutzer(s) der Wohlfahrtseinrichtung(en),
- die Familienangehörigen und (gesetzlichen) Vertreter des/der Nutzer(s),
- das Vertraute oder Personen der Nutzer,
- das Mitarbeiter von Hilfsorganisationen,
- das Freiwillige bei Hilfeleistungen und Dienstleistungen,
- die Verwaltung der Einrichtung,
- die Förder- und Kontrollbehörden,
- verschiedene Geldgeber.
Soziales Regieren in Flandern
- Der Qualitätsbeschluss zu Sozialeinrichtungen
- Nutzerrechte