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EIN Vertraute ist eine Person innerhalb von a Unternehmen, Schule oder das unmittelbare Umfeld von Personen, denen vertrauliche Angelegenheiten offengelegt werden können. Dies bezieht sich häufig auf z. sexuelle Belästigung oder persönliche Probleme.
Für Kindesmissbrauch in Flandern gibt es eine Provinz Vertrauenszentrum für Kindesmissbrauch
Arbeitsbereich
Vertrauliche Berater finden sich häufig innerhalb eines Unternehmens oder einer Schule. Die Person hier hat etwas Besonderes Klasse oder Bildung für gefolgt. Vertrauliche Berater in unmittelbarer Nähe von Menschen mit Problemen sind generell normal Freunde denen es nichts ausmacht, die Probleme anderer zu hören und ihnen bei Bedarf zu helfen. Normalerweise erstellt eine Vertrauensperson einen Bericht, der an die Geschäftsleitung des Unternehmens oder der Schule geht.
Vertrauliche Berater sind auch bei Reality-TVSendungen, die lange vor ihrer Ausstrahlung aufgenommen wurden. Nach den Aufnahmen dürfen die Teilnehmer dieser Sendungen bis zur vollständigen Ausstrahlung der Sendung oder der Episode, in der sie ausgefallen sind, nichts über ihre Teilnahme an der Sendung oder deren Verlauf sagen, um zu verhindern, dass der Sendungsverlauf zur Ausstrahlung angekündigt. Denn die vorzeitige Weitergabe dieser Informationen führt zu einer Geldstrafe. Die Vertrauenspersonen müssen daher vor den Aufnahmen einen Vertrag unterzeichnen und sind dann die einzigen, denen die Teilnehmer vor der Ausstrahlung etwas über ihre Teilnahme mitteilen dürfen. Dies ist insbesondere bei Sendungen der Fall, die im Ausland aufgenommen wurden, wie z.B. Wer ist der Maulwurf? oder Expedition Robinson. Teilnehmer solcher Sendungen müssen sich eine Entschuldigung einfallen lassen, um für den gesamten Aufnahmezeitraum frei zu werden, damit sie in die Aufnahmeländer reisen, aber auch früher abnehmen können. Vertrauenspersonen können dann beispielsweise die zurückgekehrten Kandidaten sicher vom Flughafen abholen oder in Empfang nehmen, wenn sie beispielsweise ihr Haus für die Dauer der Aufnahme anderen überlassen haben.[1] Diese Personen können die Kandidaten auch für ihre Reise in das Aufnahmeland sicher zum Flughafen bringen.
Schweigepflicht
In vielen Fällen, in der Vertrag der Vertrauensperson, dass dies Schweigepflicht hast. Diese Pflicht stellt sicher, dass die Personen, die mit bestimmten Problemen konfrontiert sind, dem Vertrauensmann tatsächlich vertrauen.
Probleme
Ein Berater steht oft vor den folgenden Problemen:
Belästigung
In der Schule oder am Arbeitsplatz kommt es manchmal vor, dass Leute gemobbt einbiegen in. Wenn diese Menschen ihre Geschichte erzählen wollen, können sie sich an den Vertrauensberater wenden.
Diskriminierung
Diskriminierung überschneidet sich leicht mit dem Mobbing: Einer kann dem anderen folgen. Eine Vertrauensperson kann Menschen, die diskriminiert werden, oft wertvolle Tipps zur Vermeidung von Diskriminierung geben.
Sexuelle Belästigung
Sexuelle Belästigung ist am Arbeitsplatz durchaus üblich. Kommen Personen mit Beschwerden über sexuelle Belästigung zur Vertrauensperson, können diese Informationen (mit Zustimmung des Opfers) an den Arbeitgeber weitergegeben werden. Diese Person ist verpflichtet, die Einschüchterung zu bekämpfen.
Literatur
Für Vertrauenspersonen gibt es wenig Fachliteratur. Gute und praktische Ausgaben sind:
- Gänsewerk, Carla (Dr.), PhD-Forschung; Im Vertrauen. Eine Untersuchung der Professionalität des Vertrauensberaters.
- van Duinhoven, Cor, Leitfaden für Vertrauenspersonen, ein praktischer Leitfaden. Professionelles Medianet. ISBN 9789462150362 .
- Speziell für den Bildungsbereich: Leitfaden für Vertrauenspersonen im Bildungsbereich; Grundschule, Sekundarstufe und Sekundarschulbildung. Ausgabe der School & Safety Foundation, 2. Auflage 2016
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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