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Spartacusbond

Das Spartakusbond (Spartakusbund) war ein Deutsche radikale Linke und kommunistisch orientierte Organisation, gegründet 1915, zunächst unter dem Namen Gruppe Internationale.

Der Name Spartacusbond bezieht sich auf den Sklaven Spartakus die im 73 v. rebellierte gegen die Römer.

Vorläufer der Spartakusliga waren Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Wilhelm Pieck. Von 1915 bis 1918 wandte sich der Spartakusbund hauptsächlich gegen die deutsche Kriegsbeteiligung und die sog Burgfriedenspolitik des SPD (also die weitreichende Zusammenarbeit der Sozialdemokraten mit der Reichsregierung). Der Spartakusbund radikalisierte sich stark nach dem russischen Oktoberrevolution wer 1917 de Bolschewiki an die Macht gebracht.

Es war während der deutschen Novemberrevolution (1918) und ihre Nachwirkungen, erst nach der Freilassung von Liebknecht und Luxemburg (Oktober bzw. November 1918), erreichte die Gewerkschaft ihren Höhepunkt. Im Januar 1919 gründete der Spartakusbund in Zusammenarbeit mit dem linken Flügel der USPD und die linken Revolutionäre vergebens in Berlin um die Macht zu ergreifen und Räterepublik zu gründen. Nach diesem "Spartakus-Rebellion"werden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum Leben erweckt. Wilhelm Pieck, einem anderen Spartak, gelang es, sich in Sicherheit zu bringen. Später war er Präsident der Deutsche Demokratische Republik.

Die Spartacus Association änderte daraufhin ihren Namen in Kommunistische Partei Deutschlands (KPD).

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