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Spazzacamini (Niederländisch: Schornsteinfeger Kinder; Deutsche: Kaminfegerkinder; Singular: Spazzacamino) ist ein Begriff, um die Kinder zu bezeichnen, die in der Form . sind Kinderarbeit wenn Schornsteinfeger waren angestellt in der Schweiz und in Italien in dem 19. und 20. Jahrhundert.[1]
Die meisten Spazzacamini waren Jungen im Alter zwischen 8 und 12 Jahren, die aus der Schweizer KantonTessin. Sie waren begehrt von den padroni, der Erwachsene Schornsteinfeger, weil sie noch klein und schlank waren und so leichter in die Nähe zu kommen Schornsteine konnte kriechen, um es zu fegen. Als die Jungs die Spitze des Schornsteins erreichten, servierten sie"Spazzacamini!" als Beweis dafür, dass sie es tatsächlich geschafft hatten. Die Arbeitsbedingungen für die Kinder waren katastrophal. Sie bekamen oft keine Mittagsmahlzeit, mussten daher um Brot betteln und mussten zudem oft Stallungen über Nacht. Es war eine schmutzige und ungesunde Arbeit mit viel Rußkontakt, mit Haut- und Lungenkrebs oder Erstickungsgefahr als mögliche Folgen. Die Spazzacamini wurden hauptsächlich im Winter vermietet. Dadurch hatten Familien in den benachteiligten Tessiner Tälern einen Mund weniger zu füttern.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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