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Spookdier
Zur gleichnamigen Tierfamilie siehe Kobolde.

EIN Koboldmaki kommt viel vor in Legenden. Überall auf der Welt gibt es Geschichten über Kobolde. Normalerweise ist es verbunden mit dem Teufel und der Tod. Wir können über existierende Tiere sprechen, aber auch über Fantasietiere oder eine Kombination davon. Jagd auf Geister Angst oder zum Mitmachen verleiten.

In niederländischen Sagen, das Geisterfohlen, der Geisterhase, die Geisterkatze und die Höllenhund am meisten für. Siehe auch Albtraum und Geist.

Beispiele in den Niederlanden

  • Stattdessen De Lutte im Twente ist ein Bronze- Statue eines Höllenhundes, hergestellt vom Bildhauer Pieter de Monchy. Dieser Koboldmaki soll die Gegend einst unsicher gemacht haben. Das Mysterium Geheimnis des Hades basiert teilweise auf dieser klassischen Saga und Geschichten von De Lutte.
  • Im Nuland ist ein Geisterschwein, es klopfte an Fenster und Türen. Es war unmöglich zu fangen.
  • Im lithu war ein Hecht so groß wie ein Pferd im Gittergewebe. Das Tier muss 800 Jahre lang geschwommen sein, wenn es in einem der Räder endet. Eine Menschenmenge sieht, wie das Tier einen Mann verschlingt, der versucht, ihn mit einem Boot zu fangen, zwei weitere Männer werden zur Seite geworfen. Sie haben nie wieder versucht, das Tier zu fangen, manchmal kann man am Wasser sehen, dass das Tier atmet.
  • In Grave gab es einen Esel mit einem eisernen Bein, das man schon von weitem hören konnte. Wenn die Leute den Esel entdecken, werden sie auf dem Heimweg von dem Tier getreten. EIN Grabkreuz ist das Zeichen der Echtheit des Tieres.
  • Im Cabauw verfolgte das eiserne Fohlen. Es hatte die Form eines Fohlens, aber es machte ein schreckliches Geräusch, als wäre es voller Eisen und alle Gelenke wären aus Eisenscharnieren.

Geistertiere in alten Zivilisationen

Antike Zivilisationen hatten auch Tiere, die mit dem Tod zu tun hatten.

Die alten Ägypter kannten viele Götter mit Tierkopf. Anubis wurde schwarz dargestellt Schakal oder mit einem menschlichen Körper und einem Schakalkopf. Er hatte viel mit dem Tod zu tun. Er würde das Herz der Toten mit einer Feder wiegen. Das Herz wog schwerer, wenn du in deinem Leben schlecht gelebt hättest. Wäre die Feder schwerer als das Herz, hättest du die Prüfung bestanden. Anubis war auch der Gott der Einbalsamierung, der die Friedhöfe und die Toten beschützte.

Die griechische Mythologie kennt Kerberos oder Cerberus; es ist ein schwarzer vielköpfiger Höllenhund, den der Fluss Styx bewacht bei der Reich der Toten. Er heißt die Neuankömmlinge in der Unterwelt herzlich willkommen, bewacht aber den Eingang zur Unterwelt, damit niemand aus ihr zurückkehren kann.

In dem Nordischen Mythologie bewacht Garmr das Tor der Unterwelt wahr Hölle herrscht.

Das Azteken kannte den Gott Xotol. Er war ein Gott und hatte einen Hundekopf. Auch dieser Gott hatte mit dem Tod zu tun.

Siehe auch