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Spoorwiel
Eisenhaltenagel für einen Schienenradfirst aus dem Walderveen Windmühle
Laufrad ohne Falten, aber mit Doppeltraversen

Es Spurrad, in Groningen takrad, auf Limburgisch Tellerrad in einem Mühle sitzt am untersten Königsspindel und schwebt durch die Ritzel(s) die Steinspindel(len) auf. Das Namensschienenrad kommt von der Betätigung (Antrieb) der Steinritzel. Das Übersetzungsverhältnis bei a Mühle ist etwa 1 : 3 und bei a Schälmühle 1:5 (4). Das Laufrad in einer Schälmühle wird zum Rabenrad erwähnt.

Das Laufrad kann aus vier Querarmen mit plissierten Teilen und den darüberliegenden oberen und unteren Felgen aufgebaut sein. Dazwischen die Waben mit den Dämmen zwischen den Waben. Die Dämme können aus separaten oder festen Dämmen bestehen. Die Kämme und Dämme werden auf der Rückseite mit einem Holzkammnagel oder einem Eisensicherungsnagel gesichert. Der Holzkammnagel wird wieder mit einem Rastnagel gesichert.

Es gibt auch Laufräder ohne Falten. Stattdessen wurde ein zusätzlicher Satz Querlenker montiert, um die Felgen zu stützen und das Rad zu verstärken.

Es gibt auch Laufräder mit einer einzigen Felge.

Die Querarme und Falten bestehen normalerweise aus Eiche und Ulmenholz für die Räder. Die Kämme sind in der Regel von Essigholz, kann aber auch grünes Herz sein.

Oben auf dem Laufrad, a Loungetisch vor dem Heben (Faulenzen).

Viele Wasser(rad)mühlen und auch einige Windmühlen haben ein gusseisernes Schienenrad mit Holzkämmen.

Fotogallerie

Externer Link

Siehe die Kategorie Zahnräder von Mühlen in den Niederlanden von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.