WikiDer > Steinspindel
Das Steinspindel, unter den großen Flüssen Pfahleisen erwähnt, ist Teil von a Paar Schleifsteine und kann aus einem durchgehenden Eisenschaft, dem Pfahleisen, mit Holzbesatz oder aus Holz mit Gewindebohrer und Klaueneisen bestehen. An der Spitze der Steinspindel ist es Ritzel, das durch die Spurrad des Mühle wird mit Strom versorgt. Der Stift der Steinspindel wird mit zwei Muttern im Eisenträger montiert. Die Nüsse sind normalerweise von Pockwood, aber es kommt auch vor, dass die Druckmutter aus Bronze besteht. Die Spindel sorgt dafür, dass die Läufer (oberer Mühlstein), der sich auf der Rhein wird gedreht und treibt auch die Schüttelmulde (Mahlgutzuführung) an.
Die Steinspindel mit durchgehender Eisenwelle besteht aus:
- das Gestüt
- Holz mit Eisenbändern
- der Pfahl oder das Klaueneisen
- die Klaue, die den Rhein packt
- (oft) Flocken, zwei oder vier Holzlatten zum Bewegen der Schüttelmulde, aus der das Getreide zwischen den Steinen geschüttelt wird, in das Einstichloch.
Bolspil oder Spindel
Die Kugelspindel besteht aus:
- Grat für den Rhein
- Hals
- Stengel
- Zapfen (lose oder fest), bei dem die Spindel in einer Zapfenaufnahme ruht
Die Kugelspindel ruht in einem Geschmackstopf auf dem Kissen, das auf dem Beschlagbalken verkeilt ist.
Die kugelförmige Spindel dreht sich in der Felsbuchse, auch Buchsenlager oder Neutenbuchse genannt, die in der Strahl. Der ehemalige Steinbus war von Brennen oder Ulmenholz mit drei Pockwood-Nüssen. Eine der Nüsse kann von unten mit einem langen Hartholzkeil eingeklemmt werden. Dies war notwendig, da durch die Abnutzung des Halses der Kugelspindel bzw. des Sockels Raum entsteht, der wieder aufgefüllt werden muss. Nachteilig ist, dass die Kugelspindel durch den Keil schief gedrückt wird. Die Holzsteindose ist manchmal mit einem Fetttopf ausgestattet. Der Holzsteinkanister ist oben mit einem in Schafs- oder Mehrzweckfett getränkten Wollstrumpf verschlossen, dessen Fuß abgeschnitten ist und der sich eng um den Hals der Kugelspindel schmiegt.
Später wurden dreiseitige, sechseckige und runde Eisensteinkanister eingeführt, die mit a Staufferglas oder Schmiernippel montiert sind. Unten befinden sich Zugbolzen an den Einstellkeilen, mit denen die Pockholzmuttern eingestellt werden.
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