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Squatina
Kniebeuge
Squatina dumeril
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Chondrichthyes (Knorpelfisch)
Unterschicht:Elasmobranchii (Haie und Rochen)
super bestellung:Selachimorpha (Haie)
Auftrag:Squatiniformes (Seeengel)
Familie:Squatinidae
Sex
Kniebeuge
AMC Dumeril, 1806
Vertriebsgebiet
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Kniebeuge aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie

Kniebeuge ist ein Sex von Knorpelfisch von dem Familie des Squatinidae (Seeengel).

Allgemeine Merkmale

Die Arten dieser Gattung haben einen Körper, der einem Rochen ähnelt. Der Körper ist abgeflacht und die Brust- und Bauchflossen ragen weit heraus und diese Flossen ähneln daher Flügeln, daher der Name Kaiserfisch. Sie haben zwei rückgratlose Rückenflossen, die weit nach hinten gesetzt sind, und fünf Kiemenschlitze. Das Blasloch ist groß. Der Schnabel ist endständig und am Schnabel befinden sich taktile Fäden mit Fransen an den Enden. Sie sind unter dem Sand oder Schlamm des Meeresbodens versteckte Bodenbewohner, die auf ihre Beute warten. Sie jagen Makrofauna und kleine Fische (einschließlich anderer Haie). Aus einem Hinterhalt schlagen sie mit ihren scharfzinkigen Kiefern zu, die sozusagen hervortreten können (Ober- und Unterkiefer eines Hais können sich mehr oder weniger unabhängig vom Schädel bewegen). Sie können auch Menschen verletzen.
Nur der gemeine Meeresengel kommt in der Nordsee vor Squatina Squatina vor dem. Dieser Hai hat Spitznamen wie Krötenhai, Packhai, Fischadler. Kaiserfische können bis zu 2,5 m lang werden.

rote Liste

Alle Arten sind Bewohner des Meeresbodens. wenn Knorpelfisch sind sie auch wie die haie? Kapazitätsstrategen und daher sehr empfindlich auf das Fischen, insbesondere auf die Spezial Angeln mit Grundschleppnetzen. Populationen von gewöhnlichen Fischen (r-Strategen) haben bei intensiver Fischerei eine größere Wiedergewinnungskapazität. Von den 22 Arten von Meeresengeln sind drei aufgeführt als Kritik (vom Aussterben bedroht), fünf wenn bedroht, vier wenn verletzlich, ein wenn empfindlich auf der Rote Liste der IUCN. Für sieben Arten liegen unzureichende Daten vor und der Status ist nur für zwei (australische) Arten sicher.

Typen