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Staalmeesterslaan | ||
Eingang Staalmeesterslaan vor Jan Evertsenstraat mit Rembrandtpark (Mai 2018) | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Amsterdam West | |
| Loslegen | Postjesweg | |
| Ende | Jan Evertsenstraat | |
| Allgemeine Information | ||
| Eingebaut | ab 1964 | |
| Benannt nach | Die Sampler | |
| Gebäude | Hochhäuser, Büroturm | |
| Markante Gebäude | Rembrandtpark-Gebäude | |
Das Staalmeesterslaan ist ein Allee im Amsterdam West. Die Straße wurde nach dem Gemälde am 14. Oktober 1964 benannt Die Sampler von Rembrandt van Rijn.
Design
Die von Süden nach Norden verlaufende Straße bildet die westliche Grenze des Rembrandtpark. Im Laufe der siebziger Jahre wurde sie zu einer Parallelstraße der Ringstraße Westohne eine direkte Verbindung dazu zu haben. Die Straße beginnt am Postjesweg und rennt zum Jan Evertsenstraat. Die Straße ist eine Verlängerung der Nachtwache und hat das gleiche Aussehen, weil sie gleichzeitig eingerichtet wurden. Von Süden aus gesehen gibt es die ersten vier Hochhäuser. Diese Hochhäuser mit fünfzehn Stockwerken und Parkhäusern und fünfzig Meter Höhe sind Teil eines Komplexes, der von Piet Zanstra, Ab Gmelig Meyling und Peter de Clercq Zublic. Dieser Komplex besteht aus insgesamt neun Hochhäusern und zwei Bürogebäuden an der Staalmeesterslaan und der Nachtwachtlaan. Die Wohnanlage, für die die ersten Stapel in den Boden ging, würde 810 Häuser beherbergen. In den Augen von Cornelis van Eesteren das Gelände der Straße und Gebäude gehörte noch zum Rembrandtpark. Dieser Park stand lange Zeit aus Geldmangel auf dem Reißbrett und sollte eigentlich erst nach Fertigstellung der Wohnungen eingerichtet werden. Beim Bau der Wohnungen wurde auf einen langsamen Übergang zwischen Park und Bebauung geachtet. Die Straße ist begrünt und die Parkhäuser sind begrünt, entworfen von der Landschaftsarchitektin des Parks, Janneke Willemsen/Janneke Theelen.
Rembrandtpark-Gebäude
Wo die Nachtwachtlaan im Süden mit einem hohen Bürogebäude beginnt Ringpark, wird die Staalmeesterslaan im Norden mit einem Komplex schließen, in dem nach Fertigstellung Büros eingerichtet wurden. Das AMRO-Bank hatte dort einen seiner Hauptsitze. Der Komplex besteht aus Hoch- und Flachbauten mit 21 bzw. 3 Geschossen, zwischen denen und unter denen auch ein Parkhaus gebaut wurde. Zwischen diesen Hoch- und Flachbauten liegt auch die KunstwerkZanstra und Zanstra finden. Bei der Fertigstellung fiel das Gebäude nicht nur in der Höhe auf (mit 19 Stockwerken auf dem Sockel ist es höher als die Hochhäuser). Auch hier war die Kombination von grauem Beton (Kiesbeton) mit Glasleisten mit dem Auftrag von oranger Spiegelfolie ein markanter Auftritt. Nach dem Weggang besagter Bank kamen weitere Firmen und ließen sich in einem Koloss mit einer Grundfläche von mehr als 35.000 m2 nieder. Um 2010, nach längerem Leerstand, wurde mit einer gründlichen Renovierung und Sanierung begonnen, wobei die Bürofunktion verschwand. Die neuen Nutzer, das Ramada Apollohotel (im Hochhaus) und das Hotelfachschule Den Haag (im Flachbau) waren von anderer Ordnung. Bei dieser Renovierung verschwand das rot wirkende Glas, es wurde durch blaues Glas ersetzt, das (damals) ein freundlicheres Aussehen hatte. Gleichzeitig, so die Meinung, wurde das Gebäude besser in seine Umgebung eingebettet; Terrassen mit Grünflächen wurden gebaut. Der ehemalige Eingang zwischen den Gebäuden verschwand, sodass auch die Kunstwerke verlegt werden mussten. Für das Hotel mit mehr als 400 Zimmern wurden spezielle Badezellen gebaut, die als Fertigteil in den Turm gehoben wurden. Auch Konferenzräume und ein Restaurant wurden eingebaut. Neben typischen Schulgebäuden beherbergten die Flachbauten auch Studentenzimmer, ein Hausmeisterhaus, ein Übungshotel und ein Restaurant. Sie erhielt einen Eingang in der Jan Evertsenstraat.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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