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Staf Bruggen
Stabsbrücken
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Allgemeine Information
Vollständiger NameGustavus-Brücken
Geboren16. Februar1893
GeburtsortSchaerbeek
Verstorben17. Mai1964
Ort des TodesGent
LandFlagge von Belgien Belgien
BerufSchauspieler, Theaterregisseur
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Gustavus (Stab) Brücken (Schaerbeek, 16. Februar1893 - Gent, 17. Mai1964) war Bühnenschauspieler und Theaterregisseur in Flandern.

Lebenszyklus

Mitarbeiter Bruggen absolvierte eine Schulung Deklamation zum Königliches Konservatorium von Antwerpen. Er war bereits ein aktiver Schauspieler in Amateurkreisen, darunter Pro Westlandia. Mit 16 Jahren trat er in die belgische Armee ein und landet nach seinem Studium auch bei der Kristen Flämisches Theater um seine Karriere als Schauspieler zu beginnen. Bei Ausbruch des Erster Weltkrieg wird er während der Schlacht an der Yser 1914 in Kriegsgefangenschaft gebracht und ins Lager Göttingen gebracht. Hier startet er gemeinsam mit dem sogenannten Kriegsgefangenentheater Joseph Goossenaerts. Mindestens 22 Produktionen sollen bis dahin realisiert worden sein. VOS - Flämischer Friedensverein. Durch eine Zusammenarbeit mit dem Front Theatre of Jan Oscar De Gruyter entsteht 1920 es Flämisches Volkstheater (VVT). Ziel dieser Gruppe war nicht nur die Verbreitung des Theaters, sondern auch die Schaffung eines flämischen Bewusstseins. Während seiner Arbeit beim VVT lernt er eine Schauspielerin kennen Tilly van Speybrouck, die er 1921 heiratete. Zusammen haben sie 1922 einen Sohn namens Hermann Brüggen.1930 gründete Brüggen das Neue Volkstheater von Flämisches Nationaltheater nachdem das Vlaamsche Volkstheater durch Konflikte zu Ende ging. Leiter dieser neuen Gruppe ist Staf Bruggen, doch auch diese hält mit der Insolvenz am 1. Juni 1934 nicht lange an.

KNS

1940 erhält Brüggen die Möglichkeit, die Königlich Niederländisches Theater (KNS) von Gent. Als Regisseur bringt er hier in seiner ersten Spielzeit 96 reguläre Vorstellungen und 15 Schulvorstellungen für insgesamt mehr als 45.000 Besucher. Obwohl ihm dies mit großem Erfolg gelingt, wird er 1944 von der Stadt Gent wegen des Verdachts der Einmischung in die deutschen Schwarzhemden zum Rücktritt aufgefordert. Schutzstaffel während der Zweiter Weltkrieg. Zu Ehren von Staf Bruggen, am 12. Juni 1972, Minister Frans Van Mechelen enthüllen eine Büste von Brücken von . in der Koninklijke Nederlandse Schouwburg (Royal Dutch Theatre) Jeanne De Dijn.

Letzten Jahren

Nach seiner Entlassung aus der KNS ist Brüggen hauptsächlich als Regisseur im Laientheater tätig. Dafür erhält er zu seinem 70. Geburtstag von der Kulturminister 1963 Anerkennungsmedaille des Belgische Regierung. Nach seinem Tod wurde er am 18. Mai 1964 in beigesetzt Sint-Amandsberg. 1983 wurde eine Gedenktafel am Haus in der Vaderlandstraat 144 angebracht, in dem Staf Bruggen und seine Frau und Schauspielerin Tilly van Speybrouck hat gelebt. Der Rekord trägt den Slogan seiner ersten Saison in der KNS: „Keine Krone reicher als die eigene Schönheit“.

Verweise