WikiDer > Status epileptisch
Status epileptisch | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | G41 | |||
| ICD-9 | 345.3 | |||
| eMedizin | Notruf/554 | |||
| Gittergewebe | D013226 | |||
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Status epileptisch ist in der Medizin ein Zustand, bei dem der Patient anhaltend generalisiert hat epileptische Anfälle Bewusstsein kehrt ohne dazwischen zurück. Eine mögliche Folge eines Status epilepticus ist, dass durch die gestörte Reizweiterleitung im Gehirn ungenügende Atembewegungen ausgeführt werden, was zu Sauerstoffmangel im Körper führen kann. Dies verursacht die meisten Probleme im Gehirn, da dort Sauerstoffmangel schnell zu einer Schädigung des Hirngewebes führen kann.
Der Status epilepticus ist daher ein potenziell tödlicher Zustand, der eine sofortige medizinische Intervention erfordert. Bei einem Status epilepticus ist eine Fortsetzung der Medikation nicht möglich schlucken. Daher muss eine andere Form der Verabreichung gewählt werden. Es ist möglich, Medikamente in Tropfenform in die Mundschleimhaut einzureiben, damit die Tropfen absorbiert werden. Zunächst wird jedoch meist die rektale Medikamentengabe gewählt: Auf diese Weise wird das Medikament schnell und sicher resorbiert. Es ist auch möglich, dem Patienten eine Injektion unter die Haut oder in einen Muskel zu verabreichen. Medikamente werden am schnellsten über die Blutbahn verabreicht, diese Methode wird häufig im Krankenhaus angewendet.
Es werden Medikamente verabreicht, die die Übertragung von Impulsen im Gehirn beeinflussen, wie z Benzodiazepine oder Barbituratedamit die Reizübertragungsstörung behandelt wird.
In der Regel werden Patienten mit Status epilepticus in ein Krankenhaus eingeliefert, weil dort die Körperfunktionen permanent überwacht werden können. Bei einem schweren Status epilepticus ist manchmal eine Intubation erforderlich, um die Sauerstoffzufuhr sicherzustellen.