WikiDer > Stefan Raab
Stefan Raab | ||||
![]() | ||||
Stefan Raab bei der Pressekonferenz zum Eurovision Song Contest 2010 | ||||
| Vollständiger Name | Stefan Konrad Raab | |||
| Geboren | 20. Oktober1966 | |||
| Geburtsort | Köln | |||
| Land | ||||
| Beruf | Komiker, Sänger, Komponist | |||
| Bekannt aus | Fernsehen | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| ||||
Stefan Konrad Raab (Köln, 20. Oktober1966) ist ein Deutsche Komiker, Sänger, Komponist und TV-Moderatorin.
Biografie
Der europäischen Öffentlichkeit wurde er durch einen Auftritt im 2000 Eurovision Song Contest mit dem Lied"wadde hadde dudde da?", womit er den fünften Platz belegte. Zuvor komponierte er das Lied "Guildo hat euch lieb" für Guildo Horn, dass in der Endwertung mit 86 Punkten a 7. Platz 1998.
Als Antwort auf die deutsche Version von Götzen - genannt DSDS für "Deutschland sucht den Superstar" - Raab präsentierte eine Talentshow namens SSDSGPS "Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star". Der Gewinner dieser Talentshow war Max Mutzke mit dem Song "Can't wait until tonight" und durfte an der deutschen Vorrunde zum Eurovision Song Contest teilnehmen. Teilweise aufgrund der Publicity und des Ruhms war dies ein großer Gewinn. Max Mutzke war nicht der Gewinner des Eurovision Song Contests. Dies war das letzte Mal, dass Raab am Eurovision Song Contest teilnahm. Nach Istanbul schwor er sich, nie wieder mitzumachen. Er führte jährlich eine deutsche Version des Eurovision Song Contest auf, den Bundesvision Song Contest. Dies tat er bis 2015. 2010 war er Jurymitglied in einer Sendung "Unser Star für Oslo", wo der Delegierte für die Eurovision Song Contest 2010 wurde gewählt. Der Gewinner für Oslo war Lena mit dem Lied"Satellitdie auch das Festival gewonnen hat.
Darüber hinaus ist Raab hauptsächlich in der Deutsche Medienwelt als Komiker, Sänger, Komponist und Fernsehmoderator. Berühmt wurde er, als er für den Musikfernsehsender arbeitete VIVA begann Mitte der 90er Jahre eine Talkshow zu machen. Später bekam er einen Vertrag mit Pro7 und dort präsentiert er das Programm TV gesamt , eine Late-Night-Talkshow mit viel Humor. In seiner Show hat er den Anspruch an darstellende Künstler, dass alles live ist, Gesang und Musik. Außerdem organisiert er viele Sportveranstaltungen (Wok WM, TVtotal Springreit Championaat, TV Total Turmspringen, TV Total Stockcar Crash Challenge, TV Total Olympiade und den TV Total Biathlon). Im April 2005 er und Boris Becker nahm es in einem Tennismatch gegen Elton und Thomas Muster.
Raab spielt die PokervarianteTexas Holdem und organisiert Pokerturniere.
2011 präsentierte er zusammen mit Judith Rakers und Anke Engelke es Eurovision Song Contest 2011 im Düsseldorf.
Er ist seit 2015 nicht mehr im Fernsehen zu sehen.
1956: Freddy QuinnWalter Andreas Schwarz · 1957: Margot Hielscher · 1958: Margot Hielscher · 1959: Alice & Ellen Kessler · 1960: Wyn Hoop · 1961: Lale Andersen · 1962: Conny Froböss · 1963: Heidi Brühl · 1964: Nora Nova · 1965: Ulla Wiesner · 1966: Margot Eskens · 1967: Inge Bruck · 1968: Wenche Myhre · 1969: Siw Malmkvist · 1970: Katja Ebstein · 1971: Katja Ebstein · 1972: Mary Roos · 1973: Gitte · 1974: Cindy & Bert · 1975: Freude Fleming · 1976: Les Humphries-Sänger · 1977: Silber-Konvention · 1978: Irene Sheer · 1979: Dschinghis Khan · 1980: Katja Ebstein · 1981: Lena Valaitis · 1982: Nicole · 1983: Hoffmann & Hoffmann · 1984: Mary Roos · 1985: Wind · 1986: Ingrid Peters · 1987: Wind · 1988: Maxi & Chris Garden · 1989: Nino de Angelo · 1990: Chris Kempers & Daniel Kovaci · 1991: Atlantis 2000 · 1992: Wind · 1993: Münchner Freiheit · 1994: Mekado · 1995: Stein & Stein · 1997: Bianca Shomburg · 1998: Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe · 1999: Überraschung · 2000: Stefan Raab · 2001: Michelle · 2002: Corinna May · 2003: Lou · 2004: Max · 2005: Vielen Dank · 2006: Texas Blitz Light · 2007: Roger Cicero · 2008: Keine Engel · 2009: Alex Swings Oscar singt · 2010: Lena Meyer-Landrut · 2011: Lena Meyer-Landrut · 2012: Roman Lobo · 2013: Cascada · 2014: Elaiza · 2015: Ann Sophie · 2016: Jamie-Lee Kriewitz · 2017: Levina · 2018: Michael Schulte · 2019: S!sters · 2021: Jendrik Sigwart
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
.jpg?width=266)