WikiDer > Stemniza
Platzieren in Griechenland | |||
| Ort | |||
| Peripherie | Peloponnes | ||
| Gemeinde | Gortynia | ||
| Koordinaten | 37° 33′ N, 22° 5′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2001) | 437 | ||
| Höhe | 1100 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 220 07 | ||
Fotos | |||
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Stemnitsa[1] (griechisch: Στεμνίτσα) ist eine kleine Stadt in der Gemeinde (dimotiki enotita) Trikolonoi der fusionierte Gemeinde (dimos) Gortynia, in dem griechisch Verwaltungsbezirk (Peripherie) Peloponnes.
Die Stadt liegt malerisch östlich des Flusstals lousios, im Arkadien.
Stemnítsa befindet sich ungefähr an der Stelle der antiken Stadt Ypsous, dessen Autor Pausanias auch berichtet. Neuere Versuche, den (slawischen?) Namen Stemnítsa durch die authentische Version Ypsous (im Neugriechischen Ypsounda / Υψούντα) zu ersetzen, scheinen weitgehend erfolglos zu sein. Der Name Stemnítsa soll von slawischen Stämmen unter der Herrschaft des Kaisers stammen Konstantin V (741-775) ließen sich in der Gegend nieder. Aufgrund seiner isolierten Lage hatte die Stadt Türkisch im Laufe der Zeit nicht so stark gelitten, und so blieb es ein wichtiges Handels- und Industriezentrum. Die Einwohner begannen sich zu spezialisieren Goldschmiedekunst: Gold- und Silberschmuck wird noch angeboten, und in einem restaurierten alten Herrenhaus war eine Schule für Gold- und Silberschmiede untergebracht. Das Volksmuseum zeigt unter anderem, wie eine Goldschmiedewerkstatt früher aussah.
Mit großem Enthusiasmus engagierte sich Stemnítsa für die Griechischer Unabhängigkeitskrieg: im 1821 Es war insgesamt 12 Tage lang die Hauptstadt des aufständischen Griechenlands, und die Führer der Rebellion hielten hier im Kloster aus dem 15. Jahrhundert ihr erstes Treffen ab "Zoodochos Pigí" (d.h. "Quelle des Lebens", ein Ehrentitel von Maria). Stemnitsa hat auf seinem Territorium 18 Kirchen, von denen die Tris Hierarchis, das Profitis Ílias (10. Jahrhundert) und die Panagia Bafero (12. Jahrhundert) sind die wichtigsten.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |