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Sterben ist der Prozess, der direkt vor dem Tod und ist damit die letzte Phase des Leben. Sterben im Allgemeinen ist ein Prozess, der anzeigt, dass die lebenswichtigen Funktionen eines Lebewesens aufhören zu existieren, bis das Stadium des Todes erreicht ist.
Der Sterbeprozess (Mensch/Tier)
Der Verlauf des Sterbeprozesses hängt unter anderem davon ab, wie der Sterbeprozess in Gang gesetzt wird und wie schnell der Tod eintritt.
Der Sterbeprozess kann langsam oder schnell ablaufen, wobei die Erfahrung von einer bewussten Erfahrung bis hin zu gar keiner Erfahrung variieren kann, wie bei einer tiefen Koma.
Verschiedene Phasen beim Menschen
In einem langsam fortschreitenden Sterbeprozess lassen sich verschiedene Phasen unterscheiden.
- Bei einem langen Sterbeprozess kann es zu einer Phase der Wiederbelebung im Stimmung wo man ist (Euphorie). Dies geht oft mit dem Verschwinden der Schmerzen.
- Dann fang an Sinne ihre Funktion verlieren.
- Das Sehvermögen nimmt ab.
- Danach ist die Reflexe unter anderem schlucken, Husten; es Geschmackssinn nimmt ab.
- Danach kommt Muskelentspannung Hinweis: Augen und Mund schließen nicht mehr richtig. Auch der Schließmuskeln des Blase und der Rektum nachlassen, was dazu führen kann Inkontinenz tritt ein.
- Schüler erweitern.
- Endlich, das Blutkreislauf schlimmer, verursacht eine blasse Haut und Blau Lippen stammen. Die Haut fühlt sich aufgrund mangelnder Durchblutung kalt und klamm an und man wird durch den Blutdruckabfall bewusstlos Blutdruck.
- An den Beinen treten häufig dunkle Flecken (Blutinseln) auf, weil der Blutdruck nicht mehr ausreicht, um dieses Blut herumzupumpen. Diese Blutinseln werden als "Leichenflecken" bezeichnet. Dies sind jedoch andere Leichenflecken als die nach dem Tod entstehen.
- Die Eigenschaften in der Gesicht festziehen, wenn das Blut aus den Kapillargefäßen abfließt.
- In der letzten Phase des Sterbeprozesses Atmung unregelmäßig (sowohl in der Tiefe als auch in Frequenz und kommt manchmal vor cheyne regt die Atmung an auf). Der Sterbende kann auch kurzatmig erscheinen: Das rasselnde Atmen entsteht durch Feuchtigkeit aus dem Blutgefäße in dem Alveolen endet (Dekompensation).
- Auffallend ist, dass es Hören bleibt am längsten intakt.
Im Falle eines Endstadiums ähneln viele der Merkmale des Sterbens denen von Schockzustand. Das Blut strömt aus den Kapillaren in lebenswichtige Organe.
Akuter Tod (und akuter Tod durch körperliches Trauma)
Bei einem akuten Tod sind die Symptome meist nicht die gleichen wie bei einem längeren Sterbeprozess.
- Symptome (wenn Symptome vorhanden sind) sind oft die Folge des Versagens des Organs, das zum Tod führte.
- Bei einem akuten Tod infolge eines Traumas sind Symptome (sofern Symptome vorhanden sind) häufig Folge des Traumas.
- Auch hier findet häufig eine Muskelentspannung statt, so dass der Sterbende sofort Urin, Kot und sehr manchmal auch ausscheidet wegweisend flüssig laufen.
- Im Falle eines unnatürlichen Todes können Symptome wie Körperfarbe und Leichenspuren vom natürlichen Tod abweichen.
Das Ableben
Der Tod ist nach dem dauerhaften Ausfall von Herzfrequenz und Atmung eingetreten, man spricht von einem biologischen Tod.
Klinisch tot
Die Grenze zwischen Leben und Tod ist schwer zu bestimmen. Heutzutage wird die Definition verwendet als "das vollständige und irreparable Versagen der Gehirnfunktion". Organe eines klinisch Verstorbenen sind geeignet für Transplantationszwecke.
nach dem sterben
Nach dem Tod kann jeder Tod beobachten. Dort finden Sie Regelungen zur Todesfeststellung und zum Bestattungsunternehmen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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