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Steve Gilmore | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Steven Dirk Gilmore | |||
| Geboren | Trenton, 21. Januar 1943 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Steven Dirk Gilmore (Trient, 21. Januar1943) ist ein amerikanischJazz-Kontrabassist des modernen Jazz.
Biografie
Gilmore begann im Alter von 12 Jahren Kontrabass zu spielen. 1957 trat er bereits in Philadelphia. Er studierte bis 1961 an der Advanced School of Contemporary Music of Oscar Peterson, wahr Ray Brown sein Mentor. Er spielte dann in seiner Heimatstadt mit Bob Newman, Jerry Dodgion und Ray Bryant. Von 1967 bis 1971 arbeitete er bei Flip-Phillips, aber er trat auch mit auf Ira Sullivan und Paul Winter. Dann gründete er eine Rhythmusgruppe mit Bill Goodwin, der zunächst für arbeitete Al Cohn, Zoot-Sims und Moses Allison (1972/73), aber auch für Tom wartet und das National Jazz Ensemble unter der Leitung von Chuck Israels. Ab 1974 begleitete dieses Team Phil Woods, zunächst zusammen mit Hal Galper. Er arbeitete auch in der Band von Thad Jones/Mel Lewis. Er ging auf Tour bzw. im Studio mit John Coates Jr., Toshiko Akiyoshi, Dave Liebmann, Susannah McCorkle, Tom Harrell, Jimmy Amadi und Schwindliger Gillespie.
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Auflage Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.
Diskografie
- 1984: Silberfäden
- 1994: Ich bin ganz lächeln
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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