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Steve Reid
Steve Reid
Steve Reid
Allgemeine Information
GeborenNew York, 29. Januar 1944
VerstorbenNew York, 13. April 2010
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Schlagzeug
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Steve Reid (New York, 29. Januar1944 - Dort, 13. April2010) war ein amerikanischJazz-Schlagzeuger.

Biografie

1965 beendete Reid sein Studium an der Adelphi University in Garten Stadt. Er war der erste Jazzmusiker, der (unter dem Vorsitz von Nancy Hanks) das erste Stipendium der National Endowment for the Arts erhielt. Danach war er Mitglied der BMI, der American Federation of Musicians Local 802 des AFL-CIO (seit 1965), der Black Music Association und der Jazz Foundation. Er lebte zuerst in Europa, dann in München und in den letzten Jahren Lugano.

Die ersten Aufnahmen kamen 1961 mit Martha und die Vandellas (Hitzewelle, Motown Records) in der Apollo Theatre House Band unter der Leitung von Quincy Jones. Seitdem folgten mehr als 30 Aufnahmen als Leader und Sideman, darunter mit Charles Tyler (Saga der Gesetzlosen, 1976), Fela Kutic, James Brown (Popcorn), Sonne Rac (Sun Ras The Science Myth Solar Arkestra) und Meilen davis.

Bis 1969 lebte Reid in Afrika, wo er von mehreren Regierungen beauftragt wurde, darunter Nigeria, Liberia, Senegal, Elfenbeinküste, Marokko und Ägypten gab Konzerte. Seit den 1970er Jahren hatte er sein eigenes Label, Mustevic Aufzeichnungen, für die er die Alben veröffentlichte Nova und Rhythmik verzeichnet.

Ab 2000 folgten zahlreiche Aufnahmen mit Größen der Jazzszene in Europa, darunter Wellen, Einladungen und Geisterwanderung (2005 mit Chuck Henderson und Ensemble) für Soul-Jazz-Platten (London) um seinen Dreier mit Boris Netsvetaev (St. Petersburg/Hamburg) und Chris Lachotta (München) und In Europa leben (2002 mit Lena Bloch, Tenorsaxophon, statt Henderson) und Eine Trommelgeschichte (allein 2003). Reid trat regelmäßig auf dem Festland auf (insbesondere in Deutschland und der Benelux) und in London (Tournee im November 2005), im April 2006 auch eine Tournee quer durch die USA (New York, Boston, San Francisco und Los Angeles).

Reids Spiel ist stark beeinflusst von afrikanischen Rhythmen und modalen Harmonien von John Coltrane. Vielleicht wurde sein Stil am treffendsten mit dem Titel seiner CD beschrieben Rhythmik in den 1970er Jahren (seit der Neuauflage auf Souljazz Records).