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Stille Diep

Es Stille Tiefe oder still tief, auch in der Vergangenheit still tief genannt ist a Entwurfsgraben zwischen den Vom Starkenborgh-Kanal und der Friesenstraatweg in der niederländischen Provinz Groningen. Das Wasser läuft aus Noordhornertolhek in die Vergangenheit ipegat (oder Ypegat), wo jetzt der Nachbar Die Kolk Lügen. Es ist ein altes Drainage aus dem OstenVredewold auf der Altes Schilf (ebenfalls Balmahuisterrijte bezeichnet) und ist eine Erweiterung des Hoendiep. Das Wort 'still(le)' bezieht sich hier genau wie 'lusty' in lustiges maar bis "ruhig fließend".[1][2]

Genesis

Der Ursprung der Stillen Tiefe ist unbekannt. Nach Van den Broek (2015) entstand das Wasser in mehreren Phasen. Der Unterlauf am späteren Ipegat hat einen gewundenen Verlauf und ist wahrscheinlich natürlichen Ursprungs. Zum Zeitpunkt der Verlegung des ersten Langewolderzeedijk (de Roder: entlang Okswerd) dies war möglicherweise der alte Außendeich-Unterlauf der beiden Katzenhals (die Entwässerungsrinne von Langewold und bis 1385 auch von West-Vredewold) entweder als ziemlich gerade Entwässerung aus Richtung Aufzählung oder ein Vorgänger der of Ost Vredewoldertocht (die Entwässerung von Oost-Vredewold). Van den Broek denkt, dass diese beiden Wasserstraßen möglicherweise vor dem Deich und dann über 1 . zusammengekommen sind Seite (das Oxwerderzijl) entwässert in die damals viel breitere Oude Riet außerhalb der Deiche (von ihm auch bekannt als Woldgeul erwähnt). Es gibt aber auch Autoren (Andreae und Kloppenburg), die meinen, dass es wie später schon zwei Seiten gab und beide Entwässerungen erst nach dem Deich zusammenkamen. Allerdings gibt es zu diesem Zeitpunkt keine ausreichenden Quellen, um die Wasserwirtschaft auszuschließen.

Möglicherweise wurde 1417 etwa 500 Meter südöstlich des Zijl eine Festung errichtet, um die 1422 die Schlacht von Oxwerderzijl ausgetragen wurde und der Abriss dieser Burg beschlossen wurde (das Gelände wurde 2006 eingeebnet). Irgendwann nach 1426 (aber vor 1470) wurde 400 Meter nördlich des ersten Langewolderzeedijk am heutigen Friesestraatweg der neue Langewolderzeedijk angelegt. Um die Entwässerung daran anzuschließen, wurden um 1430 zwei neue Seitenanschlüsse in die neue Ufermauer gelegt: Eine für Langewold (Niekerk(st)erzijl; Teil von dem Oxwerderzijvest) und eine für Vredewold (Sloterzijl oder Vredewold(em)erzijl, Midwold(em)erzijl, Oxwerderzijl oder Oldesloterzijl; Teil von dem Sloterzijvest). Die Vredewolders mussten eine neue erstellen Seitentiefe Graben vom Briltil (damals würde ein Teil jetzt Hoendiep heißen) oder vom Gabrug bei Noordhornertolhek zum alten natürlichen Unterlauf beim Ipegat. Dadurch entstand der aktuelle Verlauf der Stille Diep. Vermutlich zweigten die Langewolders vom Katerhals auf die neue Seite im Norden ab.

Östlich des Sloterzijl wurde das Bett der Oude Riet 1453 von den umliegenden Gutsbesitzern mit dem Nijeslachte (nije = „neu“, Schlachte = „innerer Deich“; „neu innerer Deich[3]"), um eine bessere Wasserstraße über die Stille Diep für den Handel mit der Stadt realisieren zu können Groningen. Van den Broek meint, dass dieser Deich zwischen Balmahuizen (Humsterdijk) und der neue Langewolderzeedijk gebaut worden sein und dass dies eine wichtige Ursache für den nachfolgenden Deichbruch gewesen sein muss, den er auf die Zeit zwischen 1454 und 1470 datiert und den Strudel führte zum Ipegat.

Von Zijldiep nach Stille Diep

1554 wurden sowohl der Niekerkerzijl als auch der Sloterzijl versandet. Die Langewolders suchten dann zunächst Anschluss an die Bomber Zijvest über den Peperzijl und wenn das nicht über den Niezijlsterdeep. Die Vredewolders wollten zuerst bei den Aduarder Zijvest über die Geschenk, aber als dies scheiterte, weil die Stadt Groningen und die Stadt Hamrik waren dagegen[4], entfernten sie 1561 das Sloterzijl aus der Stille Diep und installierten es 1563 als Nijesloterzijl auch über das Niezijlsterdiep. Um dies zu ermöglichen, wurde die Stille Diep durch eine neue Drainage ersetzt, die von der Noordhornertolhek zum Niezijlsterdiep gegraben wurde. Diese Tiefe wurde von der Oxwerderzijlvest übernommen, die inzwischen auf andere Weise mit der Bomsterzijlvest verbunden war. Durch das Verschwinden der Seitenarme am Ipegat wird nur das Wasser aus dem Pompelanden im Osten zwischen Balmahuizen, frytum und Nördliche Nachbarn abgesetzt. Dies reichte jedoch nicht aus, um das Oude Riet offen zu halten, das darauf versandete. Anschließend wurde 1571 dem Hinterland der Pompelanden die Erlaubnis erteilt, ihr Wasser über die Stille Diep nach Süden zur neuen Entwässerung von Oost-Vredewold abzulassen. Zwischen 1654 und 1657 wurde der in den 1560er Jahren gegrabene neue Entwässerungskanal zwischen Noordhornertolhek und dem Niezijlsterdiep für den Kanal nach Friesland (Hoendiep) gegraben, der in den 1930er Jahren auf erweitert wurde Vom Starkenborgh-Kanal.

Dämpfung des Ipegat

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Ipegat noch eine echte Rinne.[5] Ab 1945 wurde die Kammer jedoch als Deponie genutzt. Zuerst kippte dort ein Straßenbauunternehmen Asphaltbrocken, dann wurde der Gully in den 1960er und 1970er Jahren mit Öl- und Teerrückständen des Asphalt- und Chemieunternehmens Hoogkerk weiter verfüllt. Schmied und Holländer bis der Bürgermeister von Zuidhorn dies verbot.[6] Als Rest des Ipegats blieb zwischen den Häusern Nr. 28 und Nr. 30 ein sumpfiges Stück Land übrig.