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Stofomslag

EIN Schutzumschlag (oder Schutzumschlag) ist eine papier- oder kunststoffbeschichtete lose Hülle um Buch frei von Staub und Beschädigungen. Jetzt ist es hauptsächlich ein Mittel, um das Buch verkaufsfördernd zu vermarkten. Das Wort 'Schutzumschlag' wird oft mit s.o. abgekürzt.

Ort

Schutzumschlag Keine Nachrichten von der Westfront, niederländische Erstausgabe, 1929

Ein Schutzumschlag findet sich heute fast ausschließlich auf gebundenen Büchern. In der Vorkriegszeit Vereinigtes Königreich hatte alt Taschenbücher Das auch. Der Schutzumschlag war ursprünglich zum Schutz der Startseite von a Buch gegen Staub und Beschädigungen. Allerdings ist die Gestaltung des Schutzumschlags mittlerweile ein wichtiges Mittel zur Vermarktung des Buches, der sogenannten Markenzeichen. Dazu wird der Umschlag mit Werbetexten und Bildern bedruckt, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken. Auf der Rückseite ist die Zusammenfassung oder eine lobende Rezension des Buches gedruckt. Dort bekannt Buchbinder-Designer waren auch die Designer der Schutzumschläge, es ist für Sammler Bei Büchern ist es wichtig, dass eine Erstausgabe des Buches mit (viel) mehr Wert ist als ohne Originalschutzumschlag. Da der Umschlag und das Buch zwei physisch getrennte Dinge sind, ist nicht immer klar, ob ein bestimmter Druck eines Buches dem gegenwärtigen, vielleicht früher oder später veränderten Umschlag entspricht.

Wissenswertes

Außer schön Bibliophile Editionen des bekannten Buchsammlers Jr. HERR. Radermacher Schörer viele Bücher, die vor allem den Schutzumschlägen von Designern zu verdanken sind wie Paul Schuitema und Piet Schwarz wichtig sind (siehe zum Beispiel Blacks Cover der zehnteiligen Serie Reihe von Monographien zur Filmkunst). Der Liebhaber schöner Bücher ließ diese Cover jedoch im Müll verschwinden.[Quelle?] Ein wahrer Büchersammler kann diese Tat nicht ertragen. Dennoch steht Radermacher Schorer mit seiner Abneigung gegen Schutzumschläge nicht allein. 1946 veröffentlichte der Typograf Jan Tschichold (1902-1974) ein Essay mit dem Titel Buchkunst und Grafik. Am Ende dieses Essays sagt er, dass ein Schutzumschlag nicht zu einem Buch gehört Die Meinung, dass Schutzumschläge tatsächlich Teil eines Buches sind, wird von fast allen geteilt. Ein Beispiel ist die Arbeit des BerlinAntiquitätenverkäufer Jürgen Holstein. 2003 veröffentlichte er eine schöne Monographie übergraph Georg Salter, der Hunderte von Bindungen und Schutzumschlägen entworfen hat. Zwei Jahre später folgte dieser Monographie das enorm dicke Buch Blickfang. Es zeigt Hunderte von Schutzumschlägen und Einbänden Berliner Verlage aus dem Zeitraum 1919-1933.

Siehe auch