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Stu Goldberg
Stu Goldberg
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Allgemeine Information
Vollständiger NameStuart Wayne Goldberg
GeborenMalden, 10. Juli 1954
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Tastaturen
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Stuart Wayne 'Stu' Goldberg (Malden (Massachusetts), 10. Juli1954) ist ein amerikanischJazz-Keyboarder.

Biografie

Goldberg erhielt Instrumentalunterricht in . ab dem Alter von 10 Jahren Seattle und lernte Klavier, später auch Orgel und Posaune. Im Alter von 16 Jahren trat er als Wunderkind auf der Monterey Jazzfestival mit Mundell Lowe, Ray Brown und Louie Bellson. Er studierte Musik an der University of Utah und nahm 1974 unter eigenem Namen auf. Einem breiten Publikum wurde er als Weggefährte von . bekannt John McLaughlin, mit dem er auf Tour ging und mehrere Platten aufnahm. Er ging auch ins Studio mit Don Ellis, Miroslav Vitous, Alphonse Mouzon, Michal Urbaniak und Al Di Meola und nahm 1978 seine bekannte LP auf Solos, Duos und Trios weiter mit Larry Coryello und L. Subramaniam. Er spielte auch mit Wayne Shorter, Freddie Hubbard und Charlie Mariano (Kristallglocken) und seit 1978 mit Toto Blanke's Elektrischer Zirkus. Er trat auch in Solokonzerten auf, spielte aber auch im Duo mit Christoph Spendel und im Trio mit Palle Danielsson und Jon Christensen (Wohnen, 1982) 1985 zog er nach Los Angeles, wo er sich hauptsächlich auf die Arbeit für die Filmstudios und die Arbeit für Komponisten wie Lalo Schifrin oder Ira Neugeborenes, bevor er im eigenen Studio Fernseh- und Filmmusiken produzierte. Erst 2001 veröffentlichte er ein Jazzalbum mit Nach Hause gehen.

Auszeichnungen und Ehrungen

1994 erhielt er eine Auszeichnung bei den Filmfestspielen von Cannes für seine Filmmusik für verschwunden. 1993 und 1994 erhielt er den BMI Composer Award und den Peabody-Preis 1997. 1999 wurde ihm der CINE Golden Eagle Award verliehen.

Diskographie

  • 1978: Solo-Duos-Trios mit L. Subramaniam und Larry Coryello (MPS-Aufzeichnungen)
  • 1979: Ausgefallener Blick mit John Lee und Gerry Brown (Sandra Musikproduktionen)
  • 1979: Freunde mit Toto Blankes Electric Circus (Bacillus Records)
  • 1980: Familie mit Toto Blankes Electric Circus (Aliso Music)
  • 1981: pirus (MPS-Aufzeichnungen)
  • 1982: Auge des Betrachters (Pausa-Aufzeichnungen)
  • 1983: Wohnen mit Palle Danielsson und Jon Christensen (MPS-Aufzeichnungen)
  • 2001: Nach Hause gehen (Rhombus-Datensätze)

Literatur

  • Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .