WikiDer > Sulfonsäure
EIN Sulfonsäure ist ein organische Verbindung deren Struktur kann man sehen als Schwefelsäure in dem einer der Hydroxylgruppen durch einen organischen Rückstand ersetzt. Als Derivate der Schwefelsäure sind die Sulfonsäuren stark organische Säuren. Salze und Ester von Sulfonsäuren werden Sulfonate genannt.
Sulfonsäure selbst kann auch als hypothetisch angesehen werden Acid mit der Formel H-S(=O)2-OH. Diese Verbindung ist weniger stabil tautomer von schweflige Säure. Sulfonsäure wird daher schnell in diese Säure umgewandelt, wenn sie überhaupt gebildet wurde. Derivate der Sulfonsäure, in denen die Wasserstoffatom direkt am Schwefelatom durch eine organische Gruppe ersetzt sind stabil. Sie bilden Salze und Ester die auch als Sulfonate bezeichnet werden.
Sulfonsäuren
Sulfonsäuren sind eine Klasse organischer Säuren mit der allgemeinen Formel R-S(=O)2-Oh, wo R normalerweise a Kohlenwasserstoffkette Formen. Sulfonsäuren sind stärkere Säuren als die entsprechenden Carbonsäuren, sie besitzen stark die einzigartige Eigenschaft Protein und Kohlenhydrate zu binden; die meisten Textilfarben haben daher eine Sulfonsäuregruppe als funktionelle Gruppe in ihrem Molekül. Sie werden verwendet als Katalysator und Zwischenprodukt bei der Herstellung einer Vielzahl von Produkten. Sulfonsäuresalze, (Sulfonate unter denen lineares Alkylbenzolsulfonat und Methylestersulfonate) sind wichtig, wenn Waschmittel. Sulfonamide habe oft ein antibakteriell Operation.
Die einfachste Sulfonsäure ist Methansulfonsäure, CH3SO2OH. Diese Verbindung wird in der organische Chemie regelmäßig als Reagenz verwendet. Ebenfalls p-Toluolsulfonsäure, Chlorsulfonsäure und Trifluormethansulfonsäure sind häufig verwendete Reagenzien.
Sulfonsäurechloride
Sulfonsäurechloride sind eine Gruppe organischer Verbindungen mit der allgemeinen Formel R-SO2-Kl. Sie reagieren schnell mit Alkohole zu Sulfonsäureestern.
Sulfonsäureester
Sulfonsäureester bilden eine Gruppe von Verbindungen mit der allgemeinen Formel R-SO2-ODER. Sulfonsäuregruppen sind gut Gruppen verlassen im nukleophile Substitution- und Eliminationsreaktionen.