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Sundarbans-Nationalpark | ||
| Welterbe Natur | ||
| Land | ||
| Koordinaten | 21° 56′ N, 88° 51′ O | |
| UNESCO-Region | Asien und Pazifik | |
| Kriterien | ix, x | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 452 | |
| Anmeldung | 1987 (11. Sitzung) | |
| Karte | ||
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Sundarbans | ||
| Welterbe Natur | ||
| Land | ||
| Koordinaten | 21° 57′ N, 89° 11′ O | |
| UNESCO-Region | Asien und Pazifik | |
| Kriterien | ix, x | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 798 | |
| Anmeldung | 1997 (21. Sitzung) | |
| Karte | ||
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Das Sundarbans sind die größten Mangrovenwälder in der Welt. Sie befinden sich in der Flussdelta des Ganges. Obwohl es sich um ein grenzüberschreitendes Gebiet handelt, wurde es zweimal in dieListe des Welterbes des UNESCO als Naturerbe: 1987 einmal in Indien und 1997 einmal in Bangladesch. Der Name des Gebiets leitet sich von den dort wachsenden Sundari-Bäumen ab.
Der Wald ist bekannt für seine reiche Fauna, einschließlich der (manchmal menschenfressenden) bengalischer Tiger (ca. 200), gesichtet Achse Hirsch (etwa 30000), Krokodile, Schlangen und zahlreich Vogelarten. Das Gebiet ist jedoch durch illegalen Holzeinschlag und Versalzung bedroht. Letzteres Phänomen ist eine Folge des Aufstaus von Flüssen stromaufwärts, wodurch das Süßwasser, das die Sundarbans erreicht, reduziert wird, und des Anstiegs des Meeresspiegels aufgrund Erderwärmung.[1] Wenn der Meeresspiegel entlang der bengalischen Küste im Vergleich zum Jahr 2000 wie vorhergesagt um 28 Zentimeter ansteigt, droht das Verschwinden von 96 % des Lebensraums der Bengalischen Tiger[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Weltkulturerbe im Bangladesch | ||
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Historische Moscheestadt Bagerhat ·Ruinen des buddhistischen Vihara in Paharpur ·Sundarbans | ||
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