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Supercompensatie

Superkompensation ist die Erholung des Körpers nach a Trainingsimpuls über dem ursprünglichen Niveau.

Operation

Um eine Superkompensation zu erreichen, muss der Körper einen Trainingsreiz erhalten. Dieser Trainingsreiz muss über einem bestimmten Minimum liegen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ein Beispiel für einen Trainingsreiz ist ein Ausdauertraining, bei dem die Energieversorgung, insbesondere die Glykogen, adressiert. Ein weiteres Beispiel ist das Krafttraining, bei dem Muskeln auf Mikroebene beschädigt werden. In jedem Fall wird der Körper in der Erholungsphase die Vorräte auffüllen und den Schaden reparieren, wobei die vollständige Erholung das neue Niveau über dem ursprünglichen Niveau liegt.

Langzeiteffekt

Werden Trainingsreize richtig verabreicht, passt sich der Körper über einen längeren Zeitraum immer besser an die neuen Gegebenheiten an. Um den Körper weiterhin zu erregen, müssen die Trainingsimpulse mit der Zeit gesteigert werden Überlast-Prinzip. Beim Ausdauertraining wird der Glykogenvorrat so stark erhöht, dass der Körper die Ausdauerleistung länger aushalten kann. Beim Krafttraining werden die Muskeln besser auf schwere Arbeit vorbereitet und werden dadurch stärker.

Phasen der Superkompensation

Die vier Phasen

Das Superkompensationsprinzip der Lastwiederherstellung besteht aus vier Stufen:

  1. das Trainingsniveau, auf dem sich der Trainierende vor Trainingsbeginn befindet
  2. die Energiemenge, die in diesem Training verbraucht wird, und die Belastung
  3. Erholung nach dem Training. Diese Erholung hängt von der Art des Trainings ab, von wenigen Stunden bis zu Tagen
  4. der Körper wird sich so anpassen, dass der Athlet ein höheres Niveau erreicht

Die Bedeutung der Erholung

Das Phänomen der Superkompensation zeigt, dass Trainingsarbeit und Erholung vollständig aufeinander abgestimmt sein sollten. Wenn die Erholung zu lange dauert, verschwinden die vorgenommenen Verbesserungen wieder. Denn auch Inaktivität ist ein neuer Umstand, an den sich der Körper anpasst, siehe in diesem Zusammenhang zum Beispiel das Phänomen Atrophie. Ist die Erholung jedoch zu kurz, dann hat der Körper zu wenig Zeit, um die notwendige Erholung stattfinden zu lassen und Übertraining. Erfahrene Trainer wissen genau, wie und wann Trainingsreize so verabreicht werden müssen, dass ein Sportler die Wirkung der Superkompensation voll ausnutzen kann. Für Spitzensportler, die täglich trainieren, ist es daher von großer Bedeutung, dass die verschiedenen Trainingsreize sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Dieser Prozess kann zusammen mit einer guten Ernährung optimiert werden.