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Syl Johnson | ||||
Syl Johnson im Jahr 1997 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Sylvester Thompson | |||
| Geboren | Holly Springs, 1. Juli 1936 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Chicago Blues, Soul, Rhythm and Blues | |||
| Beruf | Sänger, Musiker | |||
| Instrumente) | Gitarre, Mundharmonika | |||
| (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Syl Johnson, geboren als Sylvester Thompson (Holly Springs, 1. Juli1936), ist ein amerikanisch Sänger, Gitarrist und Mundharmonikaspieler der Chicago-Blues, Seele und Rhythmus und Blues.
Biografie
Syl Johnson, ein Bruder des Bassisten Mac Thompson und des Gitarristen und Sängers Jimmy Johnson, arbeitete in den 1950er Jahren Chicago mit unter anderem Magischer Sam, Billy Boy Arnold und Junior Wells. 1959 wurden Aufnahmen gemacht mit Jimmy Reed vor dem Vee Jay Records. Im selben Jahr präsentierte er sein erstes Album unter eigenem Namen bei Bundesregister. Von 1959 bis 1962 tourte er mit Heulender Wolf. Er wurde anschließend unter Vertrag genommen von Willie Mitchell für die Einheimischen Hallo Aufzeichnungen.
Um 1970 Johnson aufgenommen für Dämmerungsaufzeichnungen und Hallo Records. Er hatte einen Hit mit Komm schon Sock It to Me aus dem Album Ist es weil ich schwarz bin (Zwielicht, 1970). In diesem Jahrzehnt hatte er auch Erfolg mit Ist es weil ich schwarz bin? und Bring mich zum Fluss (1975, #7 R&B-Charts). Letzteres war Johnsons größter Erfolg. Später nahm er für die Labels Shama und Boardwalk auf. 2002 nahm er mit seinem Bruder Jimmy Zwei Johnsons sind besser als einer auf. Johnson arbeitet auch als Musikproduzent unter anderem mit: Hart arbeitende Frau von Otis Ton.
Diskografie
- 1968: Kleider zu kurz (Doppelnacht)
- 1970: Ist es weil ich schwarz bin? (Doppelnacht)
- 1973: Zurück für einen Geschmack deiner Liebe (Hallo)
- 1974: Rohdiamant (Hallo)
- 1975: Totalexplosion (Hallo)
- 1979: Uptown Shakedown (Hallo)
- 1980: Bring den Blues in mir zum Vorschein (Schama)
- 1982: MS. Feiner brauner Rahmen (Brettspaziergang)
- 1983: Selbstmord-Blues (Isabel)
- 1988: Foxy Brown, Band 1, Dezember 1988 (Schama)
- 1994: Zurück im Spiel (Delmark-Datensätze)
- 1995: Diesmal gemeinsam von Vater und Tochter (Twinnight) mit Syleena Johnson
- 1995: Brücke zu einem Vermächtnis (Antons)
- 1999: Über Chicago reden (Delmark)
- 2000: Hände der Zeit (Hep' Me Records)
- 2002: Zwei Johnsons sind besser als einer (Evangeline) mit Jimmy Johnson
- 2003: Gerade nach oben (P-Vine PCD-25004, Japan)
- 2013: Syl Johnson mit Melody Whittle, mit Syleena Johnson (Twinnight 4086-CD2)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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