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Symmetrietijd

Symmetriezeit oder Pivot-Stunde ist ein Begriff aus dem Fahrplanwissenschaft. Es ist eine in Minuten ausgedrückte Zahl und ein technisches Merkmal eines Fahrplans.

In den Fahrplänen von Transportdienste wird in der Regel nach einem festen Fahrplan gefahren, zum Beispiel einmal im Halbstundentakt. Es "Kreuz" (Track-Slang für Begegnung) kommt dann doppelt so oft vor. Normalerweise gibt es Symmetrie: Im Halbstundentakt kreuzen sich die Fahrzeuge exakt alle 15 Minuten.

In den Niederlanden sind die Symmetriezeiten für stündliche Dienste seit der Einführung von . niedrig Verfolgen Sie die Schlacht '70 ca. .16 und .46 und ca. .01, .16, .31 und .46 für den Halbstundentakt. In den meisten europäischen Ländern betrugen die Symmetriezeiten .59 und .29 (bei halbstündlichem Betrieb: .59, .14, .29 und .44). Mit der Einführung des Fahrplan 2007 In den Niederlanden wurde die 00/30-Symmetrie eingeführt. Die meisten Züge derselben Zugserie kreuzen sich zu diesen Zeiten in den Niederlanden.[1] Dies kann bei Doppelgleis bei voller Fahrt auf der freien Strecke passieren, bei eingleisig an einem Bahnhof mit Überholgleis. Die Stelle, an der sich die Züge kreuzen, wird als Symmetrieknoten bezeichnet. Viele große Umsteigestationen befinden sich auf einem Symmetrieknoten (z. B. Bahnhof Zwolle). An der Endstation eines Zuges liegt die Symmetriezeit in der Regel in der Mitte zwischen Ankunft und Abfahrt des Zuges. Beispiel: Der Zug aus Kampen, der um 12:13 Uhr in Zwolle ankommt, fährt um 12:19 Uhr wieder ab. Die Symmetriezeit von 12:16 liegt genau in der Mitte. In Kampen sind An- und Abreise dann 12:29 und 12:33 Uhr mit Symmetriezeit 12:31, 15 Minuten später.

Immer mehr Buslinien halten die gleiche Symmetriezeit wie die Bahn ein. Dies hat den Vorteil, dass die Transferzeit ist in beide Richtungen identisch und führt in der Regel zu einem besseren Verbindung entsteht. Ein Beispiel dafür ist die IGO-Projekt in dem hintere Ecke.

In Belgien wird die Symmetriezeit auch als 'Pivot-Stunde' erwähnt.