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Synecdoche

EIN Synekdoche (griechisch συν-εκδοχή, etwas zusammen mit etwas anderem zu verstehen) steht im Grammatik und der Rhetorik ein Redewendung bei denen ein kleiner Teil und ein größeres Ganzes aufeinander bezogen sind. Synekdoche ist eine Form von Metapher und kann verstanden werden als Metonymie.

Es gibt zwei gegensätzliche Formen:

  • Ein Teil bezeichnet eigentlich ein größeres Ganzes.
  • Ein größeres Ganzes bezeichnet einen Teil.

Teil zeigt größere ganze Groter an

  • Sie hatten viele Münder füttern.
  • Mit einer Flotte von nur zwanzig Segeln er hatte vorher keine Chance.
  • Er war der Held der grünes Blatt.
  • Während des Umzugs haben wir viele Extras Hände erforderlich.
  • Den Haag erlässt ein Gesetz für mehr Blau auf der Strasse.
  • Am Ende der Klassenfahrt musste die Frau Nasen Anzahl.

Mit Münder ist mit "Menschen" gemeint Segeln "Schiffe", mit grünes Blatt "Billard" oder sogar "Billard-Spiel" und so weiter. Diese größeren Ganzen werden auch als Gesamtkonzept gesehen, und dann wird dieser Stil genannt pars pro toto: "Teil (steht) für Ganzes". (Ein Begriff mit der Bedeutung a Teil von etwas, in der Linguistik a. is meronym erwähnt: in diesem Zusammenhang zum Beispiel Mund also ein meronym von Mann.)

Ganzes bezeichnet Teil

Umgekehrt, wenn ein Ganzes tatsächlich nur einen Teil dieses Ganzen bezeichnet:

  • England in Gibraltar gewonnen.
  • Den Haag verabschiedet ein Gesetz für mehr Blau auf den Straßen.
  • Im Jahr 1939. fiel Deutschland Polen im.

Tatsächlich haben nur die Engländer gewonnen Heer, die jedoch die gesamte Nation repräsentierte. Ebenso steht „Den Haag“ nur für die dort sitzende Regierung. Und nicht ganz Deutschland ist in Polen eingefallen, es war nur die Armee. Wenn das Ganze hier als Gesamtkonzept betrachtet wird, spricht man von den ganzen Weg: "Ganzes (steht) für Teil".

Siehe auch