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Systeembenadering
Beim Systemansatz wird eine zu betrachtende Situation als System in einer Umgebung betrachtet. Der Übergang zwischen den beiden ist der Systemgrenze.

Das Systemansatz ist eine Methode zur Untersuchung von Phänomenen wie a ganze mit gegenseitigem Kohärenz und eine Interaktion mit den Umfeld. Der Systemansatz ist eine Weiterentwicklung von Allgemeine Systemtheorie, und ist in verschiedenen erhältlich Disziplinen ausgearbeitet.

Allgemeines

Der Systemansatz ist eine Methode zur Forschung, basierend auf den Grundsätzen der Systemtheorie. In einer theoretischen Forschung kann das Ziel des Systemansatzes sein, zu einer sehr allgemeinen Theorie zu gelangen, die breit anwendbar ist. In praktischen Situationen geht es eher darum, einen Rahmen für die weitere Analyse zu schaffen.

Der Systemansatz ist eine Methode, bei der das zu untersuchende Phänomen als System gilt zu. In den Grundlagen wird weiter auf Prinzipien der allgemeinen Systemtheorie zurückgegriffen. Somit kann man die Umgebung als a System von Systemen, in einer Systemhierarchie enthalten. Zwischen der Umgebung und dem System gibt es a Systemgrenze erkennen. Es wird davon ausgegangen, dass das System selbst alle Arten von Systemeigenschaften besitzt. Beispielsweise wird davon ausgegangen, dass das System selbst aus allen möglichen Elementen besteht und Beziehungen. In irgendeiner Disziplin diese Prinzipien werden in der Regel gesondert für die spezifischen Wissensobjekt.

In bestimmten Bereichen ist der Systemansatz das Gegenteil von anderen Methoden wie dem analytischer Ansatz, und der kontextuelle Ansatz und der räumliche Ansatz sowie der interdisziplinäre Ansatz und der Reduktionismus und das persönliche Denken und auch der Barriere-Ansatz.

Offener vs. geschlossener Systemansatz

Ein zu berücksichtigendes Phänomen kann als ein Geschlossen oder ein offenes System. Geschlossene Systeme gelten als nicht ständig Veränderungen der Umgebung ausgesetzt, auf die sie keinen direkten Einfluss hat. Von offenen Systemen hingegen wird erwartet, dass sie externe Impulse berücksichtigen und adäquat darauf reagieren, um zu verhindern, dass das Phänomen seinen Bezug zu seiner Umwelt verliert.[1]

In der Organisationstheorie zum Beispiel wissenschaftliche Leitung geht davon aus, dass eine Organisation ein geschlossenes System ist. In der Moderne Unternehmen und öffentliche Verwaltung Das Unternehmen wird in seinem sozialen, kulturellen, technologischen und wirtschaftlichen Kontext gesehen. Die Organisation wird von Kunden, Mitarbeitern, Aufsichtsbehörden, Meinungsbildnern, Subventionsgebern, Aktionären und dem Management selbst beeinflusst, das seine eigenen Ziele und Ambitionen gegenüber der Organisation hat.[1]

Bei einem erneuten Studium der Organisation kann man sich beispielsweise immer noch für einen offenen oder geschlossenen Systemansatz entscheiden, je nachdem, wie veränderlich die externen Entwicklungen sind. In einem stabilen Umfeld kann man sich weiterhin für einen geschlossenen Systemansatz oder eine interne Ausrichtung entscheiden. Traditionell wird diese Organisation als mechanisches Ganzes mit strengen Aufgaben und Verantwortlichkeiten, einseitigen Vorgehensweisen und einer Fixierung auf Effizienz und Reaktionszeit gesehen. Der Ansatz offener Systeme beginnt mit der Identifizierung und Abbildung der verschiedenen Transformationsprozesse.[1]

Siehe auch

Literatur

Zwischen 1966 und 2006 erschienen einige hundert Bücher mit allen möglichen Ausarbeitungen von systemischer Ansatz. Eine Auswahl:

  • 1972, Mihajlo D. Mesarovic, Systemansatz und Stadt, Nordholland Publ. Co.
  • 1974, Ervin Laszló, Eine Strategie für die Zukunft: der systemische Ansatz zur Weltordnung, G. Braziller New York.
  • 1974, Russell L. Ackoff, Zukunft neu gestalten: ein systemischer Ansatz für gesellschaftliche Probleme, Willi.
  • 1975, C. Westkirchenmann, Der Systemansatz, Samsom Alphen aan den Rijn, ursprünglich Der Systemansatz, 1968
  • 1983, Howard F. Stettler, Prüfungsgrundsätze: ein systembasierter Ansatz, 5. Aufl., Prentice-Hall.
  • 1998, Stewart L.A. Tubbs, Systemischer Ansatz für Kleingruppeninteraktion, 6. Aufl. McGraw-Hill.
  • 2006, Joop Willemse, "Anders aussehen, ein breiterer Blick auf das menschliche Verhalten" Bohn Stafleu van Loghum
  • 2006, Prof. Dr. Alfred Lange, "Verhaltensänderung in Familien", 8. Auflage, Amstelveen 2006
  • 2006, Harold Kerzner, Projektmanagement: ein systemischer Ansatz für Planung, Terminierung und Steuerung, 9. Aufl., Wiley.