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EIN Systemgrenze ist die Grenze von a System, ein Konzept aus der Systemansatz. Beim Systemansatz wird die Systemgrenze verwendet, um zu sehen, welche Interaktion zwischen dem System (innerhalb der Grenze) und der Umgebung (außerhalb der Grenze) besteht.
Die Gesamtheit von System und Umgebung ist Universum erwähnt. Das System interagiert mit seiner Umgebung und kann daher Material, Energie und Informationen mit dieser Umgebung austauschen. Das Festlegen einer Systemgrenze ist Teil von Modellieren, bei dem es darum geht, ein vereinfachtes Bild der Realität zu erhalten.
Phänomene, die außerhalb der Systemgrenze liegen, heißen: externalisiert. Man kann sich beispielsweise ein Modell vorstellen, bei dem Warenströme eine Rolle spielen. Der Preis dieser Güter wird durch ökonomische Mechanismen bestimmt. Betrachtet man nur ein Stoffstrommodell, externalisiert man den Preisbildungsmechanismus und den Preis der Ware als einen externen Parameter Erwägen.
Obwohl die Systemgrenze eine räumliche Grenze sein kann, ist sie im Allgemeinen sehr abstrakt. Zum Beispiel, wenn das System die Eisen- und Stahlindustrie in Belgien vielmehr wird es notwendig sein zu bestimmen, welche Aktivitäten innerhalb und welche außerhalb der Systemgrenze liegen. In Bereichen wie dem Ökologie und der Betriebswirtschaftslehre Systemgrenzen werden häufig verwendet. Auch bei zum Beispiel Lebenszyklusanalyse, muss klar angegeben werden, welches System betrachtet wird.
Betrachtet man beispielsweise ein mechanisches System, können Wechselwirkungen zwischen System und Umgebung bestehen aus mechanisch, Thermal-, elektrisch, magnetisch Kräfte und möglicherweise verschiedene Fluss durch die Systemgrenze. Bei einem System wirtschaftlicher Natur Waren und Währungen mögliche Wechselwirkungen zwischen System und Umgebung.
Referenz
- Jan C. Cool, Mechanische Systeme, Delft Publishers Company BV, ISBN 90 6562 0923
beschäftigt sich u.a. mit Systemtheorie im Maschinenbau a.d.h. von mehreren Beispielen.