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Systeemecologie
Ökologische Analyse von CO2 in einem Ökosystem

Systemökologie ist der Teil der Ökologie in welchem Ökosysteme von einem ganzheitlich Ausgangspunkt studiert werden. Die Grundidee ist, dass ein Ökosystem ein Komplexes System ist mit auftauchend Eigenschaften. Zentral ist die Interaktion und Transaktion zwischen biologischen und ökologischen Systemen und die Art und Weise, wie diese durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Konzepte unter anderem aus den Thermodynamik genutzt und erweitert werden.

Beschreibung

gemäß R. L. Küche Systemökologie bedeutet, dass Methoden und Instrumente aus der Systemanalyse werden verwendet, um die Ökologie von Organismen zu beschreiben und bestimmte Vorhersagen darüber zu treffen. Hier geht es fast ausschließlich um offene Systeme.

Ein grundlegendes Merkmal der Systemökologie ist die Anwendung von Prinzipien aus der Energetik in jedem erdenklichen Ökosystem. Diese Prinzipien gelten analog über die Grenzen verschiedener Systeme hinweg. Das vierte dieser Prinzipien, bekannt als das viertes Energiegesetz, nimmt einen zentralen Platz ein. Dieses Prinzip basiert auf einem gewissen Gleichgewicht zwischen äußerer Belastung und innerem Widerstand, damit das Ökosystem optimal funktioniert und entwickelt sich. Dies entspricht den Grundsätzen in der ökologische Technologie und in der Elektrotechnik.

Um alle Systeme abzubilden, verwendet man: Sprache für Energiesysteme (ESL).