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Sysyphos | ||||
| Anzahl von: Pink Floyd | ||||
| Von dem Album: Ummagumma | ||||
| Veröffentlicht | Oktober1969 | |||
| Genre | psychedelischer Rock | |||
| Teuer | 13:25 | |||
| Etikette | Ernte | |||
| Autor(en) | Richard Wright | |||
| Hersteller | Norman Smith | |||
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Sysyphos ist ein Musikstück von Pink Floyd. Es wurde komponiert von Tastatur-Spieler Richard Wright. Es erschien auf dem Studioalbum von Ummagumma. Das Stück ist benannt nach Sisyphos, der römische Name einer Figur aus dem griechische Mythologie.
Struktur
Sysyphos ist in vier Teile unterteilt.
Teil 1
Eine bedrohliche, harte Orgelmelodie wird immer wieder gespielt, begleitet von bedrohlichen, schweren Trommeln. Die letzten Noten werden mit einer Verzögerung gespielt und beenden den ersten Satz. Dies wird von harten Schlägen auf die Becken begleitet.
Teil 2
Teil 2 und Teil 1 überschneiden sich. Teil 2 beginnt als sensibles Klavierstück. Im weiteren Verlauf des Liedes wird die Klaviermusik lauter, bedrohlicher und verliert ihre Melodie. Irgendwann werden auch Hi-Hats hinzugefügt. Schließlich wird die tiefste Note des Klaviers mehrmals angeschlagen. Der Teil endet mit dem Erklingen dieser Note.
Teil 3
Teil 3 besteht aus einer Reihe seltsamer Geräusche. Klaviersaiten werden geschlagen und erhobene Stimmen sind zu hören. Es gibt auch ein kleine Trommel gehört in diesem Abschnitt ohne Rhythmus gespielt. Am Ende kommen alle Klänge zusammen und bilden den Höhepunkt von Teil 3. Das Lied endet mit dem Echos der neuesten Sounds.
Teil 4
Eine Reihe von leisen, hohen Orgeltönen wird wiederholt in langsamem Tempo gespielt. Im Hintergrund sind Vogelgezwitscher und ein fließender Fluss zu hören. Dies dauert 3 Minuten und hinterlässt beim Hörer einen unheilvollen Eindruck. Dann wird die Orgelmusik leiser und verschwindet schließlich. Für einige Sekunden sind die Vögel und der Fluss noch zu hören. Dann wird aus dem Nichts ein sehr harter, bedrohlicher Orgelakkord angeschlagen, gefolgt von harten Becken. Danach ist ein tiefer, bedrohlicher Orgelton zu hören. Das geht immer höher, was sich konstruktiv auswirkt. Während dieses konstruktiven Orgelspiels sind andere Klänge zu hören (zufällige Klaviertöne, erhabene Stimmen). Dadurch entsteht eine Kakophonie, in der Wright das Weihnachtslied spielt Stille Nacht verarbeitet. Wenn diese Kakophonie einen Höhepunkt erreicht, ist das Orgelspiel aus Teil 1 erneut zu hören. Dies ist zunächst im Hintergrund, danach ist jedoch nur noch das Orgelspiel zu hören. Dies wird mehrmals wiederholt und endet auf die gleiche Weise wie Teil 1. Damit endet Teil Sysyphos.
Musiker
- Richard Wright- Organ, Klavier, Bassgitarre, Schlagzeug, Schlagzeug, abstimmen