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T.C. Pfeiler
T.C. pfeiler
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Allgemeine Information
Vollständiger NameEwald Pfeiler
GeborenSalzburg, 1. Januar 1958
LandFlagge von Österreich Österreich
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Organ
Portal  Portalsymbol  Musik

Professor T.C. pfeiler, geboren als Ewald Pfeiler (Salzburg, 1. Januar1958), ist ein österreichischJazz-Organist und Komponist, der auf einem spielt Hammond-Orgel B3.

Biografie

Nach einer kaufmännischen Ausbildung war Pfeiler von 1973 bis 1978 Mitglied der Salzburger Tanz- und Unterhaltungsmusikgruppe The Up to Date. 1978 gab er andere berufliche Tätigkeiten zugunsten der Musik auf, als die Hammond-Orgel bereits zunehmend von Keyboards und E-Pianos verdrängt wurde.

Im April 1978 traf sich Pfeiler während der Internationalen Jazzwoche in Burghausen der Jazzorganist Wild Bill Davis, der zu Beginn seiner Karriere zum wichtigsten Lehrer wurde. Nach einigen Monaten als Solist formierte Pfeiler im Sommer 1978 sein erstes Trio in der traditionellen Besetzung Hammondorgel, Gitarre und Schlagzeug, teilweise erweitert um einen Saxophonisten. 1980 folgte a europäisch Tour mit dem Lionel Hampton Big Band und Wild Bill Davis für Hammond. Pfeiler spielte auch mit Jazzgrößen wie Illinois Jacquet, Wallace Davenport, Katze Anderson, Joe Newman, Curtis Fuller und Arnett Cobb. Dort bekam er seinen Spitznamen T.C. (Die Konsole).

Im November 1987 nahm Pfeiler mit Wild Bill Davis eine Live-LP auf. Davis und Pfeiler spielten gleichzeitig auf zwei Hammond-Orgeln B3, begleitet von Rudi Renger (Gitarre) und Michael Honzak (Schlagzeug). Seitdem ist Pfeiler in Clubs und Festivals in ganz Europa und in der in Vereinigte Staaten und er spielte in mehreren Alben. Auf Sessions spielte er mit Stars des internationalen Jazz, Blues- und Funkschaltung wenn Herb Ellis, Rote Holloway, Jim Galloway, Spike Robinson, Frank Foster, Bill Elgart, Ken Peplowski, Maceo Parker, Jack McDuff (vier Hände auf einer Hammond B3), Peter O'Mara und mit europäischen Spitzenmusikern wie Joe Nay, Carl Drewo, Harry Sokal, Joris Dudlic, Mario Gonzi, michael honzak, Peter Legat und Louie Austen.

Pfeiler arbeitete auch als Komponist, Arrangeur und Produzent in den Bereichen Film- und Werbemusik und anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, vor allem für die nordamerikanisch Markt. Seit den 1990er Jahren engagiert er sich auch bei Schulkonzerten in Österreich.

Einerseits legt Pfeiler großen Wert darauf, die Tradition der Hammond-Orgel im Jazz zu bewahren, andererseits engagiert er sich auch intensiv für die Weiterentwicklung der aktuellen Klangsprache auf diesem Instrument, das trotz seiner Wiederentdeckung in den 1990er Jahren Er ist immer noch ein exotischer Einzelgänger.

Pfeiler führt Blues und Mainstream-Jazz-orientierten Trio- und Quartettbesetzungen, an denen immer auch international renommierte Gastsolisten teilnehmen. Es gibt experimentelle Duos und Trios mit Hammondorgel bzw. Schlagzeug. Saxophon, das Projekt fortsetzen Kein Platz mehr, in dem nur Pfeilers Eigenkompositionen gespielt werden und das Quintett bzw. Trio T.C. Pfeilers Jazzid Funk. Seit 2003 hat er Duo-Auftritte mit seiner Partnerin und Produzentin Ulrike Mühlbachler am Schlagzeug bei dem Projekt T.C. Pfeiler's Hammond B3 Lounge. Seit Februar 2008 gibt es das Projekt Wohlfühl-Klänge zusammen mit Ulrike Mühlbachler (Schlagzeug/Percussion/Gesang). Mit dem Projekt Carpe Diem Live-Songs eine eigene Roadshow wurde zwischen 2006 und 2008 durchgeführt.

Auszeichnungen

Am 10. April 2008 wurde Pfeiler der Professorentitel für besondere Verdienste um die Republik Österreich im Bereich Kunst und Kultur verliehen. Als Jazzorganist ist er seit 30 Jahren mit mehr als 2000 eigenen Kompositionen erfolgreich.

Diskographie

  • T. C. Pfeiler - Kein Platz mehr - CD
  • Herb Ellis trifft T.C. Pfeiler - CD
  • T. C. Pfeiler - Dynaflow - CD
  • Rotes Holloway / T. C. Pfeiler - Tagtraum - CD
  • T. C. Pfeiler - Für H.G.B.S. - CD
  • T.C. Pfeiler - Live-Grooves! - CD
  • T.C. pfeiler Live im Club Kunst & Musik - lp
  • Wild Bill Davis / T.C. pfeiler Live-Konzert zum 70./30. Jubiläum - lp