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Rote Holloway | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | James Wesley Holloway | |||
| Geboren | Helena, 31. Mai 1927 | |||
| Verstorben | 24. Februar 2012 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz, Blues | |||
| Beruf | Musiker, Sänger | |||
| Instrumente) | Saxophon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Rote Holloway, geboren als James Wesley Holloway (Helena, 31. Mai1927 - Morro Bay, 24. Februar2012), war ein amerikanischJazz- und Blues-Sängerin und Saxophonist.
Biografie
Red Holloway ist aufgewachsen in Chicago und hatte seinen ersten Unterricht bei seiner Mutter, einer Kirchenorganistin. Er spielte zunächst Banjo und Mundharmonika und wechselte dann mit 12 Jahren zum Tenorsaxophon. An der DuSable High School spielte er in der Schulegroße Band mit Johnny Griffin und Eugene Wright. Anschließend studierte er am Chicago Conservatory. Während seines Militärdienstes spielte er in der American Fifth Army Band, kehrte dann nach Chicago zurück und spielte mit Yusef Lateef und Dexter Gordon.
1984 begleitete er die Blues-Sängerin Roosevelt Sykes (der ein Schulfreund seiner Mutter war) und spielte später mit anderen Bluesmusikern wie Willie Dixon, Junior Parker, Lloyd-Preis und John Mayall.
In den 1950er Jahren arbeitete Holloway hauptsächlich in der Gegend von Chicago und trat mit Billie Urlaub, Schlammiges Wasser, Chuck Berry, Ben Webster, Jimmy Rushing, Arthur Prysock, Dakota-Staton, Eddie 'Cleanhead' Vinson, Wardell Grau, Sonny Rollins, Roter Rodney, Lester Young, Joe Williams, Foxx retten, B. B. König, Bobby Bland und Aretha Franklin. Außerdem ging er auf Tour mit Sonny Stitt, Memphis Slim und Lionel Hampton.
Von 1963 bis 1966 gehörte er der Band des Organisten an Bruder Jack McDuff, in der damals auch George Benson gespielt. Das Album wurde 1964 veröffentlicht Bruder Rot unter seinem eigenen Namen Prestige-Rekorde, die auch McDuff und Benson vorgestellten. Auch auf weiteren Prestige-Alben aus dieser Zeit gespielt Lonnie Smith, John Patton, Eric Gale und Leonard Gaskin mit Holloway. Die Aufnahmen erschienen später als Legenden des Acid Jazz.
Holloway arbeitete von 1977 bis 1982 mit Sonny Stitt, mit dem er zwei Alben aufgenommen hat. Nach Stitts Tod spielte er in Clark Terry (Spaß haben, 1990).
Mitte der 1980er Jahre begann Holloway mit der Aufnahme einer Reihe von Alben für SteepleChase-Aufzeichnungen und dann vorher Concord Records, mit Gastmusikern wie Horace Parlan, Zeder Walton, Phil Upchurch, Harry "Süßigkeiten" Edison und Jesper Lundgaard. 19933/94 spielte er auf zwei Alben von Horace Silber.
Privatleben und Tod
Er lebte vor kurzem in Kambrien und starb im Februar 2012 im Alter von 84 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.
Diskografie
- 1964: Bruder Rot (Prestige-Rekorde)
- 1984: Nicas Traum (Steeple Chase-Aufzeichnungen)
- 1985: Halten Sie diesen Groove am Laufen! (Meilenstein-Rekorde)
- 1987: Red Holloway & Company (Konkordjazz)
- 1989: Schlosser Blues (Konkordjazz)
- 1995: Live beim Floating Jazz Festival 1995 (Helldunkel Schallplatten)
- 1995: Mojo Bluesband: Rhythm & Blues-Party feat. Rote Holloway
- 1997: Tagtraum - Red Holloway - T.C. Pfeiler (Tonrad-Platten)
- 2011: "Red and Blue" - Die Musik von Al Sears und Jimmy "T99" Nelson - Die Blue Flagships treffen auf Red Holloway (Styx Records)
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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