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Ted Curson | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Theodore Curson | |||
| Geboren | Philadelphia, 3. Juni 1935 | |||
| Verstorben | Montclair, 4. November 2012 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete, Horn | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Theodore Curson (Philadelphia, 3. Juni1935 - Montclair, der 4. November2012) war ein amerikanischJazztrompeter und Hornist.
Werdegang
Curson spielte mit 6 Jahren Saxophon und wechselte mit 10 Jahren zur Trompete. Er studierte am Granoff Conservatory in Philadelphia und dann mit John Costello im New York. Seine Musikerkarriere begann mit Charlie Ventura. Ermutigt von Meilen davis er spielte mit Mal Waldron, Rote Girlande, Philly Joe Jones und Cecil Taylor mit dem er 1956 sein erstes Album aufnahm. 1959 und 1960 gehörte er der Band von band Charles Mingus, mit dem er 1960 beim Festival of Antibes und war an der Aufnahme von Alben beteiligt wie Pre-Bird. Danach gründete er seine eigenen Bands, spielte aber auch mit Max Roach, Lee Konitz, Andrew Hill, Bucher Ervin, Bill Barron und Archie Shepp. Er hat sich dann orientiert Europa, lebte kurz in Finnland, wo er ab 1966 regelmäßig beim Pori Jazz Festival auftrat. 1973 arbeitete er auch als Musiker am Schauspiel Zürich. Er schrieb auch Filmmusik, wie zum Beispiel für toreama von Pier Paolo Pasolinic.
Mitte der 1970er Jahre war er Protagonist des Neo-Bop entdeckt. Seit 1976 lebte er wieder in Nordamerika, wo er ein Septett gründete, mit dem er sich 1978 auf der Newport Jazzfestival. Mit der Mingus Dynasty spielte er mehrmals auf Festivals in den USA und tourte durch Europa und Europe Indien. 1981 war er mit seinem eigenen Oktett zu Gast in der New Yorker Town Hall. Später leitete er die Hausband von New Yorks Blue Note.
In seinen letzten Lebensjahren veranstaltete er eine monatliche Jam-Session im Trumpets, einem Club in Montclair. Im Sommer 2012 spielte er noch einmal mit Henry Grimes im Cornelia Street Cafe in New York.
Gebraucht im Jahr 2003 Vincent Gallo das Lied Tränen für Dolphy für die Tonspur aus dem amerikanisch-japanisch-französischen Independent Essay Film Der braune Hase.
Diskografie
- 1960: Charles Mingus – Vor Vogel (Quecksilberaufzeichnungen), Mingus in Antibes (Atlantische Aufzeichnungen), Charles Mingus präsentiert Charles Mingus, Mingus, (Offene Aufzeichnungen)
- 1962: Ted Curson – Feuer unten (Prestige Records/OJC) mit Gildo Mahones, George Tucker, Roy Haynes
- 1964: Ted Curson – Tränen für Dolphy (Fontana-Freiheit-Schwarzer Löwe)
- 1965: Archie Shepp – Feuer Musik (Impuls! Rekorde)
- 1980: Ted Curson – Ich habe Mingus gehört
- 1990: Ted Curson – Weiterreisen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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