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Lee Konitz | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Chicago, 13. Oktober 1927 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Alt-Saxophon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Lee Konitz (Chicago, 13. Oktober1927 - 15. April 2020) war ein amerikanischJazz-Saxophonist (Alt) des Modern Jazz.
Biografie
Konitz kaufte 1938 eine Klarinette und eine Selbstlernmethode, 1939 dann ein Tenorsaxophon. Er arbeitete zunächst als Altsaxophonist mit Teddy Powell und Jerry Wald, bevor er zwei Jahre lang das Roosevelt College besuchte. Konitz machte seine ersten Aufnahmen mit Claude Thornhill 1947 und 1948.
Mit 21 Jahren war er in New York bei den bekannten kein Netz von Meilen davis/Gil Evans, die an den Aufnahmesitzungen von beteiligt war Geburt der Coolen. Diese Aufnahmen (1949/50) sind eine der Quellen der cooler Jazz. Die Mitgliedschaft in dieser Band zeichnete ihn dadurch aus, dass er als Weißer in diese Band aufgenommen wurde, obwohl es zu dieser Zeit viele Arbeitslose gab. Afroamerikaner Altsaxophonisten. Gleichzeitig arbeitete er mit dem Pianisten Lennie Tristano und der Tenorsaxophonist Warne Marsh und er nahm mit ihnen 1949 auf und Billy Bauer die ersten freien Improvisationen auf (insbesondere Intuition und Abschweifung Biene Querströme).
Ab den frühen 1950er Jahren wandte er sich vom Cool Jazz ab. Er arbeitete 1951 in Schweden (Saxophon einer Art, Amerikaner in Schweden). 1952 spielte er in Kanada mit Tristano, dann in der Band von Stan Kenton von 1952 bis 1954. Als Solist war er 1952 auf dem Album zu hören Neue Konzepte der Artistik im Rhythmus. 1953 entstanden Aufnahmen mit recording Gerry Mulligan und 1954/55 leitete er in New York und Boston eigene Bands. Im Sommer 1955 trat er mit Tristano in einem New Yorker Restaurant auf. Die Aufnahmen erschienen unter dem Titel Lennie Tristano Biene Atlantische Aufzeichnungen. Im Januar 1956 ging er auf einen europäisch Tour mit Hans Koller, Lars Gullin und Zoot-Sims. Trotz seines künstlerischen Erfolgs verfolgte er weiterhin bürgerliche Bestrebungen, um seine künstlerische Freiheit zu wahren.
Konitz, der in den 1950er-Jahren zahlreiche Umfragen gewann, konzentrierte sich Anfang der 1960er-Jahre zeitweise auf seine Arbeit als Lehrer in Kalifornien. 1964 trat er erneut mit Tristano auf. 1965 stand er mit einem viel beachteten Solo über Donna Lee im Zentrum eines ebenfalls aufgezeichneten Parker-Gedenkkonzerts im Carnegie Hall. Er hat wieder mit Mulligan aufgenommen und Bill Evans (Offenbarung). 1965/66 und 1968/69 spielte er außerdem mit verschiedenen europäischen Musikern bei europäischen Festivals, darunter den Berliner Jazztagen. Während dieser Zeit lebte er mit Freunden in Lörrach. Ende der 1960er Jahre zog sich Konitz wieder zugunsten der Lehre zurück.
Nach mehreren Europareisen, Festivalauftritte in Japan (1972), New York (1973), Berlin (1973) und Antibes (1974) und weniger Schallplattenveröffentlichungen trat er erst Mitte der 1970er Jahre regelmäßiger auf. Von 1975 bis 1983 leitete er ein Nonett, zunächst im New Yorker Stryker's Club, mit dem er 1979 auch Europa besuchte (Wohnen in Laren), wo er auch mit auftrat Karl Bergers Woodstock-Ensemble. 1980 tourte er mit dem Orchester von Gil Evans. 1979/1980 arbeitete Konitz oft als Lehrer in Kanada. Auch in den 1980er Jahren wurde das bleef at trotz verstärkter Lehrtätigkeit an den Hochschulen New Yorker Universität und später in Philadelphia international präsent.
Konitz hat als Leader und Sideman mehr als 50 Alben aufgenommen. Ab den 1960er Jahren spielte er in kleinen Formationen regelmäßig Clubkonzerte in Europa, oft nur von einem Pianisten begleitet. 1972 war er Gast bei Charles Mingus and Friends in Concert. 1974 spielte er die bis dahin bemerkenswerte Soloaufnahme Einsamer Lee im. Ein sehr großer Erfolg war das Wiedersehen mit Warne Marsh Ende 1975. Von 1980 bis heute tourt er regelmäßig durch die Jazzclubs Europas. Er war auch oft mit jungen Formationen im Studio (u.a. in Franz KoglmannsWir dachten an Duke und das Trio Minsarah herum Florian Weber), sondern auch darauf hingearbeitet AvantgardeProjekte mit fortgeschrittenen Musikern wie Andrew Hill, Attila Zoller, Derek Bailey und der Theo Jörgensmann Quartett. Konitz, der gelegentlich in lebte Köln, auch geöffnet für Musik von Claude Debussy, Erik Satie und Johann Sebastian Bach. Zusammen mit einem Streichquartett und Ohad Talmor tourte mit dem Lee Konitz String Project und improvisierte über Musik aus dem FranzösischImpressionismus. Im November 2000 spielte Konitz mit dem Brandenburgischen Staatsorchester bei zwei Konzerten in Frankfurt an der Oder) und Potsdam das für ihn geschriebene Konzert Prisma von Gunter Bühles.
Die Definition von Duo-Aufnahmen zog sich wie ein roter Faden durch sein Lebenswerk: Angefangen mit Billy Bauer (Rebecca, 1950) folgte die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Jim Hall, die Posaunisten Albert Mangelsdorff und Jiggs Whigham, Tenorsaxophonisten Joe Henderson und Pianist Frank Wünsche. Konitz's LPs und CDs erschienen bei großen Labels wie Universelle Aufzeichnungen, oft auch mit unabhängigen Labels wie Philologie von Italien (Duo-Zwischenspiel mit Franco D'Andrea), nabel, Pirouet-Rekorde und Enja Records aus Deutschland, NATO aus Frankreich und HatHut-Rekorde aus der Schweiz.
Auszeichnungen
1992 erhielt er den hochdotierten Jazzpar-Preis. 1998 wurde sein Album Motion (1961) in die Liste The Wire's 100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening) aufgenommen. 2009 erhielt er das NEA Jazz Masters Fellowship, die wichtigste Auszeichnung für amerikanische Jazzmusiker. 2013 wurde er mit der German Jazz Trophy ausgezeichnet. 2015 wurde er in die Downbeat Hall of Fame eingeführt.
Diskografie
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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