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Ted Dunbar
Ted Dunbar
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Allgemeine Information
GeborenPort Arthur, 17. Januar 1937
VerstorbenNeubraunschweig, 29. Mai 1998
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker, Komponist, Musikpädagoge
Instrumente)Gitarre
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Ted Dunbar (Port Arthur, 17. Januar1937 - New Brunswick, 29. Mai1998) war ein amerikanischJazzgitarrist, Komponist und Musikpädagoge.

Biografie

Ted Dunbar war gelernter Apotheker, arbeitete aber seit den 1970er Jahren alle in Teilzeit in seinem ursprünglichen Beruf. Er interessierte sich schon früh für Jazz und spielte in den 1950er Jahren als Medizinstudent an der Texas Southern University in mehreren Bands Gitarre und Trompete. Er machte 1963 seinen Abschluss George Russells Lydisches chromatisches Konzept zusammen mit David Baker im Indianapolis und arbeitete dann mit Baker, Rote Girlande und Billy Harper. Beeinflusst von Wes Montgomery und der Modaler Jazz er zog 1966 nach New York und setzte dort seine musikalischen Experimente fort, spielte in Theaterorchestern, arbeitete als Lehrer und in Bands von Jimmy Heath und McCoy Tyner. Von 1970 bis 1973 spielte er auch bei der Gil Evans Orchester (Svengalisch), 1971/72 mit The Tony Williams Lebenslang, später mit Sam Rivers, Richard Davis und Michal Urbaniak.

1972 war er Assistenzprofessor für Jazzstudien an der bis Rutgers University gehört dem Livingston College an und lehrte später an leraar Kevin Eubanks. 1978 war er an den letzten Aufnahmen des Charles Mingus Orchester (Ich, ich und Auge). Während der Montreux Jazzfestival er trat mit den Xanadu All Stars auf. Neben seiner Tätigkeit im Bereich Verschmelzung- und modernes Kreatives Jazz, spätestens mit Randy Weston und Hamiet Bluiett (1994) arbeitete er auch auf dem Gebiet der Bluesorientierten Jazz und war an Aufnahmen von Jay Jay Johnson, David Fathead Newman, Gen Ammons, Frank Wess, Frank Foster, Susannah McCorkle und Joe Williams. Er schrieb Lehrbücher über Jazzharmonie und Gitarrentechnik.

Ted Dunbar starb am 29. Mai 1998 im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt.

Diskografie

Alben unter eigenem Namen

  • 1978: Eröffnungsansprache (Xanadu-Aufzeichnungen)
  • 1982: Jazzgitarrist (Xanadu-Aufzeichnungen)
  • 1992: Sanfte Zeit allein (SteepleChase Records) mit Mickey Tucker, Ray Drummond, David Jones

Alben als Sideman

  • 1975: Richard Davis: Waldblumen (32 Jazz)
  • 1976: Gil Evans: Svengalisch (Atlantic Records/ACT)
  • 1992: Jay Jay Johnson: Vivian (Concord Records)
  • 1989: Frank Wess: sehr geehrter Herr. Base (Concord Records)
  • 1971: Tony Williams Lebenszeit: Ego (Verve-Rekorde)