WikiDer > Mickey Tucker

Mickey Tucker
Mickey Tucker
Poste hier dein selbstgemachtes Foto
Allgemeine Information
GeborenDurham, Connecticut, 28. April 1941
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
aktive Jahre1960er-heute
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Klavier, Orgel
Stichworte)Xanadu, Muse, Hindernislauf, Denon
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Mickey Tucker (Durham (Connecticut), 28. April1941) ist ein amerikanischJazzpianist und Organist.[1][2]

Biografie

Tucker begann im Alter von 6 Jahren Klavier zu spielen und spielte schon früh in Kirchen. Er arbeitete in den 1960er Jahren im Tonstudio mit Rhythmus und Blues-Musiker mögen Der kleine Antonius und die Imperialen und Damita Jo und er war auch Mentor des Komikers Timmy Rogers. Er begann Ende der 1960er Jahre Jazz zu spielen und trat mit James Moody, Frank Foster, Roland Kirko (der als Tucker auch Orgel spielte), Thad Jones und Mel Lewis, Roy Brooks, Eddie Jefferson und die Band Final Edition zwischen 1969 und 1975. Er begleitete die frühen George Benson, bevor er Jazz verließ. 1976 spielte er mit Eric Kloss. Im selben Jahr war er auch Mitglied von Kunst Blakeys Jazz Messengers und fungierte während ihrer Sommertournee als musikalischer Leiter Europa. Er arbeitete dann bei Junior-Koch, Philly Joe Jones und Billy Harper.

In den 1980er Jahren spielte Tucker mit dem Art Farmer/Benny Golson Jazztett, Richie Cole, Phil Woods und Louis Hayes. In den 1990er Jahren arbeitete er wieder mit Junior Cook und dem Jazztet sowie mit Bob Ackerman zusammen. Gelegentlich veröffentlichte er mehrere Alben als Solist und Leader (zuerst 1975 Dreifachigkeit). Er ist ursprünglich ein harter SchlagPianist und sein Stil ist nicht darauf beschränkt, sondern erfüllt alle Anforderungen des modernen Jazzpianos. Mickey Tucker war bereits ein gefragter Musiker, vor allem unter Musikern, bevor er selbst bekannt wurde. Seine Begleitung ist fantasievoll und abwechslungsreich, seine Solo-Improvisationen sind einfallsreich und technisch versiert. Anstelle von Dominant-Akkorden verwendet er beispielsweise Glissando-like schuppenartig verläuft von unten nach oben an der entsprechenden Stelle.

Diskografie

Als Führungskraft

als Sideman

Mit Richie Cole

  • 1977: New Yorker Nachmittag (Museum)

Mit Junior-Koch

  • 1977: Dampfkochtopf (Katalysator)
  • 1988: Der angesagte Ort (Hindernislauf)
  • 1989: In einer nebligen Nacht (Hindernislauf)
  • 1991: Du machst mich sprachlos (Hindernislauf)

Mit Frank Foster

  • 1968: Manhattan-Fieber
  • 1978: Zwölf Schwarztöne
  • 1979: Nicht-elektrisches Unternehmen
  • 1998: schwingen
  • 2007: Brunnenwasser

Mit Bill Hardman

  • 1978: Zuhause (Museum)
  • 1989: Was ist los (Hindernislauf)

Mit Louis Hayes

  • 1989: Das Krabbeln (offen)

Mit Willis Jackson

  • 1973: Westafrika
  • 1974: Geköpft und entkernt

Mit Eddie Jefferson

  • 1974: Es wird besser (Museum)
  • 1976: Immer noch auf dem Planeten (Museum)
  • 1999: Stimmige Leichtigkeit

Mit Rahsaan Roland Kirk

  • 1971: Schwarznuss
  • 1978: Die Vibration geht weiter
  • 1999: Linker Haken Rechtes Kreuz

Mit Eric Kloss

  • 1974: Wesen (Museum)
  • 1976: Schlacht der Sachsen Sa (Museum)

Mit Johnny Lytle

  • 1980: Schnelle Hände
  • 1997: Leicht leicht

mit dem Kunstbauer/Benny Golson Das Jazztett

  • 1979: Stallgefährten, Kunstbauer/Tommy Flanagan
  • 1983: Von Moment zu Moment (Seelennotiz)
  • 1983: Nostalgie (Buchtstaat)
  • 1986: Zurück in die Stadt (Zeitgenössisch)
  • 1986, 1988: Echtzeit (Zeitgenössisch)

Mit Philly Joe Jones

  • 1977: Meinen Sie, was Sie sagen (Sonet)

Mit Archie Shepp

  • 1978: Lebe in Tokio
  • 1989 Tablett mit Silber

Mit George Benson

  • 1985: Liebe kam herein
  • 1985: Der elektrisierende George Benson
  • 1987: 4 für einen Nachmittag
  • 1993: Hexerei
  • 1995: In perfekter Vollendung
  • 1998: San Francisco: 1972
  • 1999: Live: Frühe Jahre
  • 1999: Die Maskerade ist vorbei
  • 2002: Nach Geschäftsschluss
  • 2002: blauer Bossa

Mit anderen

Literatur