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Ter Hunnepe | ||||
Torhaus Ter Hunnepe, gemalt 1913 von H.G. Buchhorst. Kurze Zeit später abgerissen. | ||||
| Land | ||||
| Platz | Konteradmiral Colmschate | |||
| Koordinaten | 52° 14′ N, 6° 12′ O | |||
| klösterlicher Orden | Zisterzienser | |||
| Eingebaut | 1266 | |||
| Zerstört in | 1578 1919 (Torhaus) | |||
Kunstwerk von Ben Raaijman aus dem Jahr 2017 an der Stelle, an der einst das Kloster stand | ||||
Der Kelch aus dem Kloster | ||||
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Ter Hunnepe, ebenfalls Mariënhorst genannt, war Holländer Kloster in dem Seelsorger Colmschate südöstlich der Stadt Deventer.[1][2] Es lag an einem Kurs der Schiffsbach, an der Grenze der Provinzen Overijssel und Gelderland. Auf Karten wie denen von Jacob Bos ab 1568 wurde Ter Hunnepe deutlich markiert.
Geschichte
Im 1225 gab dem Generalabt der Zisterzienser-Klosterorden, Konseil von Urach, Erlaubnis zur Gründung eines Nonnenklosters 'in Horst' bei Deventer. Es wurde von Nonnen des Klosters 'Hönnepol' in . gegründet Honnepel Biene Kalkar. Das erklärt den Namen Ter Hunnepe das wurde ihm gegeben. Dieses erste Kloster ging bei einem Feuer unter 1253 vollständig verloren. Im 1266 am südöstlichen Stadtrand wurde ein neues Zisterzienserinnenkloster gegründet Deventer. Es unterstand dem Kloster 'Altencamp' at Köln. Die Bewohner stammten aus dem Overijssel- und Gelderland-Adel. 1280 gab es etwa dreißig Nonnen, die klösterliche Gelübde war im Kloster gereist. Das Kloster besaß einst etwa fünfzig Bauernhöfe, zwei Wassermühlen und eine Windmühle. Die klösterliche Disziplin ließ im 16. Jahrhundert zu wünschen übrig. Erhaltene Dokumente aus den Jahren 1548 und 1570 zeigen, dass das Mutterkloster manchmal rigoros eingriff, um das klösterliche Leben wieder in Einklang mit klösterliche Regel bringen. 1578 wurde das Kloster am at zerstört Belagerung von Deventer in diesem Jahr. Die Soldaten von Rennen Berg zünde es an. Das Kloster hatte jedenfalls seit 1434, einigen Quellen zufolge aber schon seit 1368, an der Menstraat im Zentrum von Deventer a Flüchtlingshaus, gegründet an der heutigen Adresse Menstraat 22. Viele Schwestern wurden um 1570 reformiert und zogen dann in dieses Haus. Die klösterliche Gemeinschaft wurde nun eine säkulare Marker. Das Äbtissin und die edlen Damen waren teils protestantisch, andere blieben in der Tradition ihrer Familien katholisch. Das Kloster behielt den klösterlichen Besitz bis 1813. In diesem Jahr wurde der gesamte Besitz versteigert.
Überreste
Das Torhaus des Klosters Ter Hunnepe wurde 1919 als letztes Überbleibsel abgerissen. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Torhaus noch deutlich in der Landschaft präsent. Der Hof Somervaart, der sich direkt neben der Klosterruine befindet, war ebenfalls bis 1970 vorhanden. Das ehemalige Klostergelände liegt eingekeilt zwischen der Autobahn A1 auf der Südseite und der Schipbeek im Norden. Vor und nach dem Bau der Autobahn, Jahre archäologisch Erforschung des Klosters von Mitgliedern der Archäologische Gemeinschaft der Niederlande. Dies wurde schließlich 1995 abgeschlossen. Die ausgehobenen Fundamente werden mit einer Sandschicht bedeckt. Im Jahr 2016 wurde die Paintball-Feld das nun eingerichtete Kunstwerk enthüllt ein Kunstwerk, das eine künstlerische Darstellung einer Klosterruine sein will. Es trägt den Titel „Wir sind auf einer Mission von Gott“.
Kunst und Archiv
Diverse Maler und Zeichner, darunter Jan de Beijer und H. G. Bokhorst, haben Bilder der klösterlichen Überreste gemacht. Es Rijksmuseum Amsterdam Besitz aus dem klösterlichen Schatz a Kokosnuss-Becher mit Silbermontierung und einer Tasse Serpentin die an die ausgeliehen wurde Stadtmuseum Zwolle.
Ein wichtiger Teil des Klosterarchivs, das den Zeitraum 1225-1580 umfasst, wird im Archiv der Historisches Zentrum Overijssel zu Zwolle gehalten. Es gibt auch zwei Bücher von Ter Hunnepe. Der eine ist eins Märtyrer, das ist ein Buch mit den Biografien von Märtyrer, hergestellt zwischen 1224 und 1237. Außerdem ist einer gedruckt Missale des Klosters von 1512 erhalten. Das Archiv der Abtei, das den Zeitraum 1581-1813 umfasst, ist ebenfalls erhalten und befindet sich ebenfalls in Zwolle.
In Colmschate und Bademänner ist eine nach dem Kloster benannte Straße.
Nina Herweijer, Schwestern zwischen zwei Bächen, graben für das Kloster Ter Hunnepe klooster, AWN Serie Nr.1, 1998
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