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Terry Clarke | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Terence Michael Clarke | |||
| Geboren | Vancouver, 20. August 1944 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
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Terence Michael Clarke (Vancouver, 20. August1944) ist ein kanadischJazz-Schlagzeuger.
Biografie
Clarke spielte Schlagzeug ab dem Alter von 12 Jahren. In seiner Heimatstadt trat er mit . auf Chris Gage, David Robbins und Barney Kessel, aber auch oft mit dem Bassisten Don Thompson. 1965 zog er damit nach San Francisco, nachdem beide eingeladen wurden, sich dem Quintett von anzuschließen John Handy. Sie nahmen auch an dem viel beachteten Auftritt der Band während der Monterey Jazzfestival (Live-Album). 1967 wurde Clarke Mitglied von Die fünfte Dimension. 1970 kehrte er nach Kanada zurück, um als Studiomusiker zu arbeiten. Er tourte auch mit Jim Hall (seit 1976) und mit Oscar Peterson (seit 1981). Er spielte auch mit Emily Remler und war Mitglied von Rob McConnells Blaskapelle Bigband. 1985 zog er nach New York, wo er mit Jim Hall zusammenarbeitete, Ed Bickert, Doc Cheatham, Buddy Tate, Helen Merrill, Toots Thielemans und Mark Murphy. Er war auch Mitglied des Jazzorchesters von Toshiko Akiyoshi. Mit Jay Leonhart, Gary Burton und Joe Beck er spielte in dem Album Four Duke (1995). Im Jahr 2000 kehrte er nach Toronto, wo er Rob McConnell bei der Bildung seines Zeltes unterstützte und mit der Band ein Kennenlernen Juno-Preis ausgezeichnetes Album.
Clarke ist außerordentlicher Professor an der Universität von Toronto. 2002 wurde er bei den Canadian National Jazz Awards als "Drummer of the Year" ausgezeichnet.
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Wolf Kampmann (Hrsg.), unter Mitarbeit von Ekkehard Jost: Werbung Jazz-Lexikon. Werbung, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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