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Das Koloristenorchester | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| aktive Jahre | 2013 - heute | |||
| Ursprung | Belgien | |||
| Genre(s) | Puppe klassische Musik Moderne Musik experimentelle Musik | |||
| Besetzung | ||||
| Aktuelle Mitglieder | Kobe Proesmans, Aarich Jespers, Sep François, Wim De Busser, Tim Vandenbergh, Gerrit Valckenaers, Jeroen Baert, Karel Coninx | |||
| Offizielle Website | ||||
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Das Koloristenorchester ist ein belgisches zeitgenössisches Kammerpop-Kollektiv[1], die gegründet und geleitet wurde von Kobe Proesmans und Aarich Jespers. Die Kollektion wurde 2013 erstellt.
Das Colorist Orchestra lädt zunehmend poppiger ein Sänger Songwriters zusammenzuarbeiten und ihr Repertoire zu überarbeiten. Bis heute hat The Colorist Orchestra bereits mit . zusammengearbeitet Sumie Nagano, Cibelle, Emiliana Torrini, Lisa Hannigan, Howe Gelba und Gabriel Rios.[2] Die erste Zusammenarbeit mit Sumie Nagano gab es zunächst nur als Schnupper deSingel in Antwerpen, 2014. Nach der Konzertreihe mit Cibelle, die ebenfalls in deSingel, wurde die Zusammenarbeit mit Sumie Nagano 2015 wieder aufgenommen.[3][4][5]
Der Sound von The Colorist Orchestra wird stark von einem unorthodoxen Einsatz von Musikinstrumenten in Kombination mit selbstgebauten Instrumenten oder Klängen aus Alltagsgegenständen bestimmt. Proesmans und Jespers, beide Schlagzeuger,[6] das Repertoire der eingeladenen Musiker, wie ein Kolorist bei einem Film oder Comic, von den Konturen des Liedes ausgehend überarbeiten und 'neu arrangieren'.[6][7] Dies führt zu neuen Arrangements, die in einem „akustischen Live-Remix“ gipfeln. Proesmans und Jespers sind inspiriert von der Arbeit von Harry Partcho, Mondhund, Kronos Quartett, Sprechende Köpfe und Steve Reich.[2] In ihren Kompositionen berücksichtigen sie die acht Instrumentalisten, die den Kern des Colorist Orchestra bilden. Diese sind: Kobe Proesmans (Schlagzeug, Kürbis), Aarich Jespers (Schlagzeug, Marimba), Sep. François (melodische Perkussion, Mbira), Wim De Busser (Konzertflügel, präpariertes Klavier, Prüfungen), Tim Vandenbergh (Kontrabass, elektrischer Bass), Gerrit Valckenaers (Bassklarinette, Steine, Spiegel, Brillen kommen, Elektronik), Jeroen Baert (Violine), Karel Coninx (Viola).[2] Die Verwendung unterschiedlichster Objekte zur Klangerzeugung ist ein roter Faden durch die Arbeit von The Colorist Orchestra und sorgt für innovative Klänge und Rille.[8]
Diskografie
- 2016: Die Koloristin & Emiliana Torrini
- 2018: The Colorist Orchestra & Lisa Hannigan
Externe Links
- Offizielle Website
- Youtube Kanal von The Colorist Orchestra
- Das Koloristenorchester auf deSingel.be
- Das Koloristenorchester auf discogs.com
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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