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Kaspar-Thomas ("Thomas") Lenk (Berlin, 15. Juni1933 – Schwäbischer Saal, 15. September2014) war ein DeutscheBildhauer, Zeichner und Grafiker.
Leben und Arbeiten
Thomas Lenk besuchte 1950 kurz die Staatliche Akademie der Bildenden Künste im Stuttgart, sondern tauschte sein Studium gegen eine Ausbildung als Steinmetz. Ab 1952 fertigte er seine ersten Skulpturen an (zum Beispiel entwarf er a KZ-Mahnmal, die heute im Museum Auschwitz zu sehen ist) und etablierte sich 1954 als freier Künstler. Um das Jahr 1955 wechselte er von bildlich in einem abstrakt Künstler. Ab 1964 schuf er sein sogenanntes geschossene Kunststoffe (Stapelskulpturen), mit denen er internationales Aufsehen erregte. 1968 wurde er zum 4.documenta im Kassel und 1970 beschäftigte er sich mit den Bildhauern Heinz Mack, Georg Karl Pfahler und Günther Uecker der deutsche Pavillon während der Biennale Venedig Venice. 1995 war Thomas Lenk Ehrengast in Villa Massimo im Rom.
1978 hatte Lenk eine Gastprofessur in Kairo 1989 wurde er zum Professor in Stuttgart berufen. Der Künstler lebt und arbeitet seit 1974 auf Schloss Tierberg in Braunsbach Biene Schwäbischer Saal.
Einige Arbeiten
- Schichtung (1968/69), Heinrich Vetter Sammlung in Ilvesheim
- Skulptur Raum Konzeption (1971), Münster
- Wandrelief (1976), Stuttgart
- Schichtung 107 (Stuttgarter Tor)[1] (1977), Stuttgart
- Heilbronner Kapitel (1977), Heilbronn
Fotogallerie

Raum Konzeption, Münster

Stuttgarter Tor, Stuttgart

Heilbronner Kapitel, Heilbronn
Siehe auch
Externe Links
- Deutsche Nationalbibliothek: Thomas Lenk
- Galerie Schlichtmaier, Stuttgart: Thomas Lenk (2010)[toter Link]
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |