WikiDer > Tibetische Gau
Tibetische Gau | ||||
![]() | ||||
tragbar, Klingesilbernes Messgerät mit Fenster und den acht buddhistischen Glückssymbolen (ashtamangala). Die kleine Statue im Inneren ist aus Stein und stammt aus Nordindien Noord | ||||
| Tibetisch | གའུ | |||
| Wylie | Gau | |||
| ||||
EIN Tibetische Gau ist ein meist metallener, kleiner Altarschrein, tragbarer Reliquienhalter oder ein Halter für Relikte oder Amulette für eine Halskette oder im Haar.
Inhalt
Ein Gau kann aus einer kleinen Figur einer tibetischen Gottheit oder a Buddha oder ähnliche Darstellungen, wie Miniaturbilder, die tsakli werden genannt. Die kleinen Figuren könnten aus hergestellt worden sein Metall, Holz oder Stein; ein Lehm Figur hergestellt mit Formen wird tsatsa erwähnt. Letzteres kann durch hohe . erreicht werden vajrayana-Lamas oder der Ton könnte mit der Asche eines verstorbenen Lamas vermischt worden sein.
In einem Gau sind Relikte wie Knochen, Haare, Kleidungsfragmente verstorbener Lehrer, religiöse Textteile oder… Heilkräuter sind gelagert. Auch Metallamulette, die thokchas kann in einem ga aufgerufen werden.
Formen
Ein Gau besteht normalerweise aus zwei Teilen und wird entsprechend der Beschaffenheit des Kastens zusammengesetzt.
Die Vorderseite ist normalerweise mit Blatt ausKupfer, -Silber- oder -Gold verarbeitet und kann mit Schmucksteinen wie z Korallen und Türkis oder mit Perlen. Es trägt normalerweise eine Darstellung eines Buddha, einer Gottheit oder eines buddhistischen Glückssymbols und hat ein Fenster in der Mitte der größeren.
Die Rückseite besteht meist aus Kupfer und kann Inschriften Darstellung religiöser Symbole. Größere Exemplare sind rechteckig und der obere Teil ist normalerweise nach oben gewölbt, während die kleineren Exemplare quadratisch, polygonal oder rund sind und a Halskette oder mit einer Schnalle im Haar getragen.
Benutzen
Der größere, nicht tragbare Gau wird für den Hausaltar verwendet. Ebenfalls Nomaden besitzen in der Regel die tragbaren Gaue, sie sind aber auch auf dem Zeltaltar zu finden.
Die tragbaren werden mit einem Stoff- oder Ledergürtel über der Schulter getragen, sodass sie seitlich oder hinter dem Körper hängen. Diese Art des Tragens der Gaus ist besonders verbreitet während Pilgerfahrten.
Die kleineren können die ganze Zeit um den Hals oder im Haar getragen werden. Sie bestehen aus wertvollen Materialien und werden im Urlaub getragen.
Vertriebsgebiet
Draußen Tibet ist der Gau auch in angrenzenden Bereichen im Einsatz, wie z ladakh, NordNepal und Lahul und Spitic. In Ladakh wird der kleinere Gau auf eine Frauenhaube gesetzt, perak genannt, genäht, zusammen mit Türkis und anderem Schmuck.
Galerie
| Siehe die Kategorie Gaus von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |





