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Todeskandidat
Zwanzig hingerichtete Todeskandidaten liegen auf dem Oostzeedijk in Rotterdam als Vergeltung für die Schießerei durch den Widerstand von Major der Ordepolitie J.C. Tetenburg im Polizeirevier an der Hoflaan, April 1945
Terror-und-Sabotage-Erlass vom 30. Juli 1944
Mitteilung an den Bürgermeister von Zaandam über die Abschiebung von Hingerichteten in seiner Gemeinde

EIN Todeskandidat war in der Zweiter Weltkrieg ein Häftling unter dem Nazi-Regime wer stand auf einer liste als Repressalie Für ein Attacke von dem Widerstandhingerichtet werden. Die Schießereien fanden in der Regel in der Nähe des Angriffsortes statt.

Hintergrund

Am 30. Juli 1944, wenige Wochen nach der Landung in der Normandie, erfahren Adolf Hitler es Terror-und-Sabotage-Erlass von. Es war ein Führerbefehl, um Gewalt gegen Nichtdeutsche zu verhindern Zusammenfassung bestrafen ohne a Justizverfahren. In einer Verordnung wurde weiter ausgearbeitet, dass die Sicherheitsdienst könnte Strafen in Form von Todesstrafe, Konzentrationslager oder Arbeitseinsatz. Das Sipo musste sich rächen; Jeder bewaffnete Widerstandskämpfer sollte getötet werden.

Die Niederlande

Um den Widerstand zu meistern, 1942 Sint-Michielsgestel das Kleine Seminar Beekvliet, sowie in Haare das Große Seminar Haarendael, das beschlagnahmt wurde, um prominente Holländer als Geiseln zu halten, wie z Todesk-Kandidaten unterzubringen. Einer oder mehrere von ihnen würden in jedem Akt des Widerstands als Repressalie kann bestimmt werden, um zu werden hingerichtet. Die erste derartige Hinrichtung fand am 15. August 1942 statt, bei der fünf Todesk-Kandidaten erschossen wurden: Willem Ruys (Direktor der Rotterdam Lloyd), Herr. Robert Baelde (Sozialarbeiter), Otto Ernst Gelder, Graf von Limburg-Stirum (Richter und Staatsanwalt) und Christopher Bennekers (Kommissar der Polizei) und Alexander Baron Schimmelpenninck van der Oye (Grundbesitzer).
Am 11. September 1944 in den Niederlanden Karl Eberhard Schongarth ein Niedermachungsbefehl veröffentlicht.[1] Von da an konnten Personen, die bei einem Treffen einer Widerstandsgruppe gefunden wurden, erschossen werden. Außerdem wurden Widerstandskämpfer zum Verhör festgenommen. Die weiblichen Personen wurden in Lager geschickt, die männlichen Personen wurden Tötungsliste Gesendet.[2] Die Zahl der als Vergeltung Hingerichteten wurde pro Angriff vom nationalen Führer der Sicherheitsdienst (SD) und Sicherheitspolizei (Sipo). Die Todeskandidaten wurden zunächst vom regionalen SD gestellt, möglicherweise ergänzt durch Häftlinge aus anderen Bezirken. Die größte Vergeltung erfolgte wegen der Angriff auf Hanns Rauter im März 1945, bei dem insgesamt 274 Personen hingerichtet wurden.

Nach dem Krieg wurden viele Hinrichtungsstätten mit einem Widerstandsdenkmal ausgestattet, in dem die Opfer begraben wurden Nationaler Gedenktag werden gedenken.