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EIN Zugabe ist ein musikalische Arbeit das am ende von a Konzert oder Erwägungsgrund gespielt und nicht in der Programmierung angegeben. Meist geschieht dies auf Drängen des Publikums – die Musiker haben die Bühne bereits verlassen und werden vom applaudierenden Publikum „zurückgerufen“. Es heißt a bis nummer oder Zugabe (aus dem Französischen: 'noch einmal'), wenn das zuletzt gespielte Stück vom Künstler/den Künstlern wiederholt wird.

Klassisch

Es ist üblich, dass eine Zugabe nur dann gegeben wird, wenn der Musiker für seine Darbietung einen langen Applaus erhalten hat. Der Musiker kann dann entscheiden, ob er ein oder zwei weitere Stücke als Extra spielen möchte.

Der Charakter einer Zugabe besteht darin, dass es sich normalerweise um ein kurzes und wiedererkennbares Stück handelt. Normalerweise ist die Musiker eine Zugabe, die ausgewählt wurde, um die spezifischen Fähigkeiten des Spielers zu unterstreichen, z. B. ein Virtuose Pianist die als Zugabe einige technische Meisterleistungen von Franz Liszt lass es uns hören, oder eine Lyrik Violinist der endlich ein überzeugendes Stück wie das plays Meditation von Thai von Massenet, oder ein Teil von a Bach-Partita.

Bei klassischen Musikaufführungen ist normalerweise eine Zugabe geplant, als eine Orchester, Mais und andere große Ensembles können ein Stück nicht ohne weiteres spontan spielen. Bei Solokünstlern gibt es eine spontane Zugabe. In allen Fällen ist es ein kleines und meist weniger prätentiöses Stück: a Kleinigkeit, ein Mars, ein Ouvertüre und so weiter. Manchmal gibt es bei traditionellen Konzerten feste Zugaben, die das Publikum immer erwartet, aber dennoch außerhalb des Programms bleiben. Also sei auf dem Wiener Neujahrskonzert ausnahmslos die WalzerNoch eine schöne blaue Donau und der Radetzky Marsch gespielt.

Einige Pianisten führten ein Programm auf, das größtenteils aus Zugaben bestand. Es gibt bekannte Fälle von Konzerten mit bis zu sechs oder sieben Zugaben: Grigori Sokolov spielt sechs nach fast jedem Konzert. Es gibt auch Musiker, die ihr gesamtes Programm aus Zugaben bestehen lassen. Diese Art von Bonbonprogrammen wird wegen der erkennbaren Stücke oft von der breiten Öffentlichkeit geliebt.

Popmusik

Auch in der Popmusik eine Zugabe ist üblich. Hier hört das Publikum dann laut schreien, nach dem Motto „Wir wollen mehr!“. Normalerweise ein oder mehrere große trifft, was dem Konzert einen starken Abschluss geben sollte. Oft liegen Zugaben schon vorab auf dem Tisch Setliste des Konzerts.