WikiDer > Tom De Meester
Tom De Meester | ||||
| Vollständiger Name | Tom De Meester | |||
| Geboren | Brügge, 20. September1975 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Autor | |||
| Party | PVDA | |||
| Funktionen | ||||
| 2019 - heute | StadtratGent | |||
| 2019 - heute | Flämischer Abgeordneter[1] | |||
| ||||
Tom De Meester (Brügge, 20. September1975) ist ein BelgierPolitiker für die PVDA und Publizist. 2018 wurde er in die gewählt GentGemeinderat und 2019 bis zum Flämisches Parlament.
Biografie
De Meester wuchs als Sohn eines Lokführers auf. Er studierte Geschichte zum Universität Gent, mit Spezialisierung in Afrikanische Geschichte. Von 1997 bis 2000 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der neueste geschichte.
Seit 2000 ist De Meester Vorsitzender der PVDA-Abteilung von Ostflandern. Als Vorsitzender der Provinzabteilung zeichnete er die ostflämischen Zimmerliste während der Wahlen vom 25. Mai 2014. Er wurde nicht gewählt.[2][3]
Der Meister gilt als der Energiespezialist innerhalb seiner Partei und schrieb 2013 Betrügerisch über "s "Energiebetrug" Elektrabel.[4][5] Er war der Initiator der 6%-Kampagne, bei der 200.000 Belgier Petition bedeutete eine Verringerung der MwSt. auf Energie von 21% auf 6%. Anlässlich der 200.000sten Unterschrift projizierte er die Botschaften mit a Laserprojektor auf den Kuppeltürmen von Electrabel und der Mauer von Rue de la Loi 16. Für die Flämische Abgabe für den Strombezug, die im März 2016 von Minister . eingeführt wurde Annemie Turtelboom, De Meester prägte den spöttischen Namen "Schildkrötensteuer".[6] 2017 hat es zerstört Verfassungsgericht das Dekret nach einer Beschwerde von PVDA.
Auf 14. Oktober 2018 er wurde als Ratsmitglied der PVDA in den Genter Stadtrat gewählt. Er sitzt da zusammen mit Parteimitgliedern Yuksel Kalaz und Sonja Welvaert.
Auf 26. Mai 2019 De Meester wurde in den gewählt Flämisches Parlament. In seiner Heimatstadt Gent hat De Meester das Beste bekommen Vorzugsstimmen aller Kandidaten für das Flämische Parlament. In Ostflandern sowie in Antwerpen und Limburg hat die Party erstmals die Grenze überschritten Wahlschwelle. Der Meister zusammen mit Jos D'Haese, Lise Vandecasteele und Kim De Witte die erste PVDA-Fraktion im flämischen Parlament.
Persönlich
Tom De Meester lebt in Gent und hat drei Kinder.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Arbeiterpartei (PVDA) | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| |||||||||