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Tom Saunders

Thomas William ("Tom") Saunders (Detroit, 21. April1938Park Große Pointe, 13. Februar2010[1]) war ein amerikanisch Musiker (Kornettspieler und Sänger) und Bandleader im dixieland jazz.

Biografie

Saunders gehörte zu den heißer Jazz-Circuit von Detroit war er am besten als Anführer der Detroit Jazz All Stars. Schon mit sieben Jahren spielte er Kornett, mit neun trat er bereits in der Band seines Bruders auf und mit dreizehn gründete er seine eigene Gruppe. Nach seinem Dienst in der Navy tourte Saunders mit Pipi-Wee-Jagd und mit seinem Idol Wild Bill Davison. 1965 trug er zu Davisons Album bei Surfside-Jazz. In den 60er und 70er Jahren spielte er mit seiner Gruppe zijn Die Surfside Six. In den 1980er Jahren trat er als Solist mit eigenen Gruppen auf Jazzfestivals und Jazzpartys auf. In den 1990er Jahren gründete er die Wild Bill Davison Legacy-Band auf, in dem Bill Allred, Johnny Varro, Chuck Hedges, Danny Moss, Marty Grosz, Isla Eckinger und Butch Miles gespielt.[2]

Saunders arbeitete an Aufnahmen von Cleff Leeman und Jeanie Lambert und spielte ein England in dem Alex Welsh Tribute Jazzband. 2002 wurde er mit dem Sacramento Jazz Jubilee Emperor.[3]

Der Kornettspieler sollte nicht mit seinem Cousin, dem namensgebenden, verwechselt werden Tuba-Spieler und Bassist von New Orleans.[4]

Diskographie

  • Internationales Chicago Jazz Orchestra: Das ist eine Menge (JHM, 2001) mit Heinz Bigler, Bill AllredJohnny Varro Isla Eckinger Rolf Rebmann
  • Tom Saunders' Midwest All Stars live im Firefly (PKO, 2003)
  • Tom Saunders' Midwest All Stars live beim Firefly Volume 2 (PKO, 2003)

Lexikon

  • Richard Cook & Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD 6. Auflage. ISBN 0-14-051521-6 .

Externe Links